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Prüfung von PAK in Materialien und Produkten aus Kunststoff und Gummi

Analytik polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe

Aufgrund der krebserregenden Wirkung einiger PAK ist bei intensivem Hautkontakt eine Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen. Kundenspezifische PAK-Grenzwerte und Anforderungen von Handelsunternehmen an Konsumgüter oder Bedarfsgegenstände müssen von Lieferanten berücksichtigt werden.

PAK entstehen u.a. bei jeder unvollständigen Verbrennung. Durch Teeröl-Weichmacher und Ruß als Färbemittel oder Füllmittel treten sie auch in Gummi und weichen Kunststoffen auf.

In den 70er Jahren erfolgte die Aufnahme von 16 ausgewählten Einzelsubstanzen “US EPA 16“ (PAH) aus einer Vielzahl möglicher PAK-Verbindungen in die „Priority Pollutant List“ durch die amerikanische Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency). Weitere zu untersuchende PAK-Verbindungen werden diskutiert hinsichtlich Deklaration, Grenz- oder Richtwerten. Eine EU-Richtlinie schränkt zukünftig den Einsatz PAK-haltiger Komponenten in Reifen und Reifenbestandteilen ein. Für die Bewertung von Produkten durch GS-Prüfstellen werden PAK seit 2008 nach dem Verfahren ZEK 01.1-08 geprüft und bewertet.

Analytikspektrum PAK Analyse:

  • PAK (US EPA, 16 Verbindungen, inkl. Benzo(a)pyren / BaP)
  • Analyse mittels GC-MS und HPLC
  • Analyse weiterer PAK-Verbindungen, z.B. Benzo(e)pyren (BeP), Benzo(j)fluoranthen (BjFA)
  • Weitere chemische Kunststoffanalysen auf Weichmacher/Phthalate, Flammschutzmittel, RoHS, Schwermetalle (z. B. Blei, Cadmium) etc.

Im Rahmen Ihrer Qualitätssicherung, für Wareneingangskontrollen oder als Qualitätsnachweis für Ihre Kunden stehen wir Ihnen zuverlässig zur Seite.

Unsere Sachverständigen beraten Sie gerne.

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KONTAKT
DEKRA Industrial GmbH
Labor für Umwelt- und Produktanalytik
Dr. Wolfgang Zoltner
Labor-Hotline 0800.38452267 *
wolfgang.zoltner@dekra.com
* Kostenfrei für Anrufer aus dem dt. Festnetz und dem Mobilfunknetz
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Weitergehende Informationen

PAK in Kunststoffen (PDF)