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Neue Ladesäule für Elektrofahrzeuge am Stuttgarter Flughafen

DEKRA geht neue Wege bei der Mobilität der Mitarbeiter

  • Citroën C-Zero für Fahrten zwischen Flughafen und Hauptverwaltung
  • Zweiter Ladeplatz auch öffentlich zugänglich
  • Expertenorganisation engagiert sich vielfältig in Sachen Elektromobilität

DEKRA geht neue Wege bei der Mobilität seiner Mitarbeiter: Am Stuttgarter Flughafen hat die international tätige Sachverständigenorganisation jetzt ein Elektrofahrzeug stationiert. Den Citroën C-Zero aus der Kooperation mit der DB Fuhrpark GmbH können Mitarbeiter nutzen, die aus einer der 77 deutschen Niederlassungen oder von internationalen Standorten zu Terminen in der DEKRA Hauptverwaltung in Stuttgart-Vaihingen anreisen. Das Elektrofahrzeug hat seinen festen Platz an einer neu eingerichteten Ladesäule am Parkplatz P5, direkt am Übergang zum Terminal 1.


„Die Flughafen Stuttgart GmbH unterstützt die Initiative ‚e-mobility Baden-Württemberg’. Wir betreiben seit 2010 selbst Elektrofahrzeuge und wollen die Elektromobilität am Standort auch bei Kunden und Besuchern fördern. Den Pionieren der Elektromobilität wollen wir auch am Flughafen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung stellen“, sagte Walter Schoefer, Geschäftsführer des Flughafen Stuttgart.
„Für unsere Mitarbeiter, die mit dem Flugzeug nach Stuttgart kommen, ist das Elektrofahrzeug die ideale Möglichkeit, zwischen dem Flughafen und unserer Hauptverwaltung zu pendeln“, sagte Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands der DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive, heute bei der offiziellen Einweihung der neuen Ladestation. „Und indem wir die Fahrzeuge unter ganz alltäglichen Praxisbedingungen nutzen, tragen wir – wie an vielen anderen Stellen – dazu bei, dass die Elektromobilität ständig weiter entwickelt wird. Denn nur so kann sie sich langfristig durchsetzen.“
Das Engagement von DEKRA im Bereich Elektromobilität ist vielfältig. „Wir bringen als Entwicklungs- und Beratungspartner die Kompetenz und die Erfahrung einer weltweit tätigen Sachverständigenorganisation ein“, sagt Andreas Richter, der im Competence Center Elektromobilität alle Aktivitäten des Konzerns in diesem Bereich koordiniert. Sie reichen von der Homologation und Crash-Tests von Elektro- und Hybridfahrzeugen über die Zertifizierung von Stromtankstellen bis hin zur Schulung von Werkstatt-Mitarbeitern im Umgang mit stromführenden Aggregaten.
Außerdem ist DEKRA in verschiedenen Forschungsprojekten aktiv, die sich mit der Normung, Standardisierung und Zertifizierung von Anlagen und Prozessen, insbesondere im Blick auf die Sicherheit der Elektromobilität beschäftigen. Ein Beispiel ist das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt namens DINA, bei dem DEKRA gemeinsam mit der Robert Bosch GmbH, dem Fraunhofer Ernst-Mach-Institut und dem FKFS Stuttgart effiziente und zuverlässige Bewertungs- und Diagnosemöglichkeiten sowie Reparaturkonzepte für dauerhaft sichere Elektrofahrzeuge erforscht.

Über DEKRA
DEKRA ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen. Das Unternehmen ist heute in mehr als 50 Ländern aktiv. Rund 28.000 Mitarbeiter sorgen nachhaltig für Sicherheit, Qualität und Umweltschutz. Die DEKRA SE ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Die DEKRA Geschäftsfelder „Automotive“, „Industrial“ und „Personnel“ stehen für qualifizierte und innovative Dienstleistungen rund um Themen wie Fahrzeugprüfungen, Gutachten, internationale Schadenregulierung, Consulting, Industrie-Prüfdienstleistungen, Produktprüfungen, Zertifizierungen, Umweltschutz, Qualifizierung und Zeitarbeit.  2011 erzielte DEKRA einen Umsatz in Höhe von mehr als 2 Milliarden Euro.


Pressekontakt:
Wolfgang Sigloch
Telefon +49.711.7861-2386

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