Pressemitteilung

DEKRA auf der TECHNO CLASSICA 2016 in Essen

Original-Oldtimer oder Replica? Sachverständige sind gefragt

Techno-Classica
  • Derselbe Fahrspaß für weniger Geld?
  • Einzelne Betrugsfälle bekannt
  • Beispielfahrzeug am DEKRA Stand in Halle 3


Klassische Automobile sind Liebhaberstücke. Oftmals werden dafür auch Liebhaberpreise aufgerufen und bezahlt. Was aber, wenn man praktisch denselben Fahrspaß auch günstiger bekommen kann? Replica heißt das Schlüsselwort: Dabei handelt es sich um Kopien oder Nachbauten von klassischen Automobilen, teilweise heute nachproduziert, teilweise aber auch selbst schon Jahrzehnte alt und damit wiederum H-Kennzeichen-fähig. Auf der Messe TECHNO CLASSICA in Essen (6.-10.04.) zeigen die Experten der DEKRA Classic Services am Stand in Halle 3 (Stand 321) ein Beispielfahrzeug und erklären die wichtigsten Punkte rund um Oldtimer-Nachbauten.

„Im Grunde kann jeder Oldtimer-Freund für sich selbst entscheiden, ob seine Freude am klassischen Automobil entscheidend davon abhängt, wirklich in einem Original zu sitzen – oder ob er mit einer Kopie günstiger, aber mit genauso viel Fahrspaß unterwegs ist“, so Thorsten Ruthmann, Produktmanager der DEKRA Classic Services. „Spannend wird es aber natürlich spätestens dann, wenn jemand für viel Geld ein vermeintliches Original kauft, in Wirklichkeit aber eine Replica bekommt. Solche Fälle sind uns schon begegnet, und hier sind wir als Oldtimer-Sachverständige natürlich gefragt.“

Auf der TECHNO CLASSICA zeigt DEKRA eine Replica eines sehr beliebten Nachbau-Objekts – des Porsche 356 Speedster. Diese Replica stammt aus dem Jahr 1963 und wurde von der Firma Vintage in den USA produziert. Es hat, anders als das Original, eine Kunststoffkarosserie und einen 1,9-Liter-Motor mit 63 kW, Die Replica ist auch Protagonist des neuen DEKRA Oldtimer-Films, der auf der Messe ebenfalls gezeigt wird.

Das Fahrzeug ist so am Stand platziert, dass die Messebesucher auch die Bodengruppe in Augenschein nehmen können. „Viele dieser Nachbauten basieren auf einem Käfer-Chassis, bei dem aber der ursprüngliche Radstand länger ist. Deshalb wird ein Stück herausgeschnitten und das Chassis dann wieder zusammengeschweißt“, so Ruthmann. „Dabei gibt es, je nach Hersteller, teilweise große Unterschiede in der Arbeitsqualität. Das ist zum Beispiel ein Punkt, auf den Replica-Käufer achten sollten. Wer sich nicht sicher ist, sollte vor dem Kauf auf jeden Fall einen speziell geschulten Sachverständigen zu Rate ziehen und beispielsweise die DEKRA Classic Services mit einem Zustandsbericht beauftragen.

Und ganz egal, ob Original oder Replica: Old- und Youngtimer-Besitzer können sich auf die jahrzehntelange Erfahrung von DEKRA rund ums Automobil verlassen. Auf der Messe beantworten die Experten der DEKRA Classic Services auch alle Fragen zu Werterhalt, Gutachten und Sicherheit.

Ob es um Gutachten für die Oldtimer-Zulassung mit H-Kennzeichen oder 07er-Kennzeichen geht, ob der Marktwert, der Wiederbeschaffungs- oder der Wiederherstellungswert eines Fahrzeugs bestimmt werden soll – die DEKRA Experten beraten mit ihrer umfassenden Kompetenz. Auch Informationen zu Zustandsberichten, zu Wiederaufbauwertgutachten oder zur Hauptuntersuchung für Oldtimer sind am DEKRA Stand auf der TECHNO CLASSICA verfügbar.

Die DEKRA Classic Services sind mit mehr als 500 spezialisierten Gutachtern in allen 75 Niederlassungen und ihren Außenstellen in ganz Deutschland vertreten. „Unsere Experten wissen Ihr Schätzchen zu schätzen“, so Thorsten Ruthmann. Alle Infos gibt es online unter
www.dekra-classic-services.de.


Pressekontakt:
Wolfgang Sigloch
Telefon +49.711.7861-2386

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