| | 1. Crash: E-Bike-Kollision mit einem stehenden AutoAusgangslage
Die Kollision mit der sich öffnenden Tür bremst das E-Bike abrupt ab. Mit dem Oberkörper stösst der Lenker auf die Oberkante der Tür, bleibt kurz hängen und fällt dann drehend zu Boden. Zuerst schlägt er mit dem Gesäss und Rücken auf. Danach mit dem Hinterkopf. Beim Aufprall verformt sich das Vorderrad des E-Bikes. Die Autotür wird durch die Wucht aus der Verankerung gerissen und öffnet sich ganz nach vorne. Für den Fahrer im Auto ist die Kollision weniger gefährlich. Einzig sein Arm befindet sich im Gefahrenbereich. Der E-Bike-Fahrer verletzt sich hingegen bereits beim Anprall an die Fahrzeugtür. Beim Sekundäraufprall auf die Fahrbahn besteht ausserdem die Gefahr schwerer Kopfverletzungen, sofern der E-Bike-Fahrer keinen Helm trägt. Mit Helm ist diese Verletzungsgefahr geringer.
2. Crash: Zwei Kollisionen mit FußgängernAusgangslage Beim ersten Versuch wird ein Fußgänger von einem Auto mit 30 km/h angefahren. Ein weiterer Pkw fährt beim zweiten Versuch einen Fußgänger mit 60 km/h an.
Crash 33. Crash: Auffahrunfall auf eine Hebebühne / LadebordwandAusgangslage Ein Personenwagen fährt mit ca. 60 km/h gebremst in die offene Hebebühne / Ladebordwand eines Lastwagens beim Warenumschlag.
Der Personenwagen fährt mit der rechten Seite der Fahrzeugfront auf einen Lastwagen auf. Die offene, schlecht erkennbare und formaggressive Ladebordwand dringt dabei ohne Widerstand durch die Windschutzscheibe in das Fahrzeug ein, durchschneidet die rechte A-Säule und Fahrzeugseite und verformt auch die B-Säule des Fahrzeugs stark. Der Beifahrer ist ohne Überlebenschance. Die Fahrerseite bleibt hingegen fast unversehrt. Ein angegurteter Fahrer hat gute Chancen, die Kollision dank Gurt- und Airbagsystem zu überleben. Die Person im Laderaum des Transporters befindet sich nicht direkt im Gefahrenbereich.
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