DEKRA SE

Der DEKRA e. V. hat seine wirtschaftliche Betätigung in die DEKRA SE ausgegliedert. Die DEKRA SE ist somit verantwortlich für das gesamte operative Geschäft des DEKRA Konzerns. Oberstes Leitungsorgan des DEKRA Konzerns sind die Vorstände des DEKRA e. V., bestehend aus zwei Mitgliedern, und der DEKRA SE, bestehend aus fünf Mitgliedern. Der Vorstand berichtet dem Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung, der strategischen Weiterentwicklung sowie der Geschäftsentwicklung und der Lage des Konzerns einschließlich der Risikolage. Vorsitzender des Aufsichtsrates der DEKRA SE ist Thomas Pleines.

Die Hauptverwaltung

Stuttgart ist seit 1946 der Sitz des DEKRA e. V. und der DEKRA SE. Im Industriegebiet Stuttgart Vaihingen nahe des Flughafens und der Autobahn arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter. Hier sitzen vor allem Bereiche, die zentrale Aufgaben übernehmen, wie       z. B. der Einkauf, Finanz-, Marketing- oder Personalbereich. Darüber hinaus gibt es den IT-Bereich, den Vertrieb und die technischen Bereiche Prüfwesen, Gutachten sowie Industrie, Bau und Immobilien. Diese unterstützen und regeln Prozesse konzernweit.

DEKRA IT

Die DEKRA IT unterstützt als zentraler Dienstleister mit weltweit über 400 Mitarbeitern alle Konzernunternehmen mit IT-Lösungen und Services und ist damit in mehr als 50 Ländern präsent. Wir entwickeln modernste Lösungen von internationalen SAP Templates, Collaboration Werkzeugen, bis hin zu webbasierten und mobilen Anwendungen. Kundenorientierung, Prozessdesign, moderne IT-Architektur und internationale Projektarbeit sind integraler Bestandteil unserer Arbeit.

Nachgefragt bei: Axel Pfeffer
IT-Bereich „Technischen Betreuung" bzw. "Service Management

"Mein Aufgabengebiet bei DEKRA ist vielfältig: Als Systemtechnischer Verantwortlicher für IBM Connections, die Collaborationssoftware im Rahmen von DEKRA Connect, installiere ich Fixes, konfiguriere Middleware und führe im Problemfall Fehlerbehebungen durch. Darüber hinaus bin ich im Projekt DEKRA Connect als technischer Projektkoordinator mit starkem Fokus auf infrastrukturelle Themen tätig und koordiniere mit der Projektleitung die Weiterentwicklung der Plattform. Ein weiteres Aufgabengebiet habe ich im Bereich des Enterprise Architecture Managements. Dort bringe ich mich in die Aufgabe der Institutionalisierung ein und begleite den Dokumentations- und Publikationsprozess.

Die Dynamik im Bereich der IT bei DEKRA gefällt mir besonders gut und macht für mich die Arbeit immer abwechslungsreich. Durch neue Herausforderungen ist man ständig gefordert und kann sich sowohl auf technischer, organisatorischer aber auch architektureller Ebene einbringen. Meine Kollegen sind auf diesem Weg ein wichtiger Bestandteil, der mich in meiner persönlichen aber auch fachlichen Weiterentwicklung stützt.

DEKRA als Arbeitgeber und speziell mein Fachbereich der IT, bietet mir ein Umfeld in dem sich viel bewegt. Ein starkes Thema ist momentan u.a. die Internationalisierung der IT und die damit verbundene Strategie DEKRA OneIT. Durch die sich daraus ableitenden Projekte komme ich ebenfalls mit globalen Themen in Berührung. Die sich hierbei ergebenden Herausforderungen empfinde ich als extrem spannend. Eine tolle Erfahrung, die mir besonders in Erinnerung bleibt, ist nach wie vor die Einführung des Collaborationplattform DEKRA Connect."

Nachgefragt bei: Tabea Steiner
IT-Bereich „SAP“

"Als Anwendungsentwicklerin SAP habe ich starke Kontaktpunkte zu verschiedenen Fachbereichen und koordiniere die Anforderungen, die es von DEKRA Seite an das Modul SAP-FICO gibt. Dazu gehören Beratung bei der Spezifikation sowie die Umsetzung und deren Koordination im Team durch Customizing und (ABAP) Entwicklung. Besonders schätze ich die mir übertragene Verantwortung, die ich in meinen Themen übernehmen kann. Dabei kann ich meine Ideen einbringen und gemeinsam im Team mitwirken unsere heutigen Prozesse nachhaltig zu verbessern.

Durch die Möglichkeit mit DEKRA als dualem Partner an der DHBW studieren zu können, bin ich auf den Konzern aufmerksam geworden. Bereits während meines Bewerbungsprozesses habe ich DEKRA als sympathisches Unternehmen wahrgenommen. Gegen Ende meines Wirtschaftsinformatik-Studiums wurde ich auf meine Vorstellungen und Erwartungen bezüglich meines späteren Karrierewegs und der Übernahme aus dem Ausbildungsverhältnis in eine Festanstellung angesprochen. Unter anderem war für mich der Einsatz in immer stärker international ausgerichteten Projekten mitzuarbeiten besonders reizvoll.

Bei der Wahl meines dualen Partners und späteren Arbeitgebers war es mir außerdem wichtig, mich mit dem Unternehmen und dessen Produkten, beziehungsweise Dienstleistungen, identifizieren zu können. Dabei war für mich bei DEKRA vor allem der Grundsatz, für die Sicherheit des Menschen und der Umwelt zu sorgen, entscheidend.

DEKRA verfügt über eine moderne und mit viel internem Know-How aufgestellte IT. Auf diese Weise bieten sich Möglichkeiten viele Themen intern unter Kollegen zu lösen und so immer wieder über den eigenen Tellerrand zu schauen und "außerhalb der Box" denken zu können."

Nachgefragt bei: Sebastian Rolf
IT-Bereich „Mobile & Web Solutions “

"Als Mitarbeiter im Bereich Mobile & Web Solutions bin ich für die Entwicklung von Apps bei DEKRA zuständig. Im Detail beschäftige ich mich mit dem Backend unseres Mobile Starter Kits. Dieses erleichtert unseren Prüfingenieuren und Sachverständigen die Arbeit, indem es die Datenerfassung per Smartphone ermöglicht. Mit der Entscheidung für den IT-Bereich habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Nachdem ich eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker absolviert und ein Maschinenbau-Studium abgebrochen hatte, erhielt ich bei der Ausbildung zum Informatiker das Gefühl, das Richtige gefunden zu haben.

Mein Beruf macht mir Spaß, weil ich mit neuen Technologien zu tun habe und daher ständig mit Herausforderungen konfrontiert werde. Dieses Tüfteln fordert mich als Techniker und sorgt für Abwechslung. Zudem ist der Mobile-Bereich spannend, weil nicht alle Details planbar sind und man bei manchen Aufgaben beinahe Detektivarbeitet leistet. Umso schöner ist es, wenn man die Erfolge sieht.

DEKRA habe ich zunächst als externer Mitarbeiter kennengelernt, bevor ich im Januar 2015 komplett eingestiegen bin. Als Arbeitgeber ist DEKRA für mich einzigartig, weil trotz der jahrelangen Expertise Veränderungsbereitschaft besteht und man stetig bestrebt ist, Prozesse zu optimieren. Darüber hinaus habe ich einen klar definierten Aufgabenbereich, wodurch weniger Hektik besteht als im Consulting-Projektgeschäft. Toll ist auch, dass man bei uns am Puls der Zeit arbeitet und man das Gefühl hat, in einem Start-Up mit den Möglichkeiten eines Konzerns zu arbeiten. Besonders gut gefällt mir auch die angenehme, familienähnliche Arbeitsatmosphäre. Wir sind ein kleines Team mit kurzen Kommunikationswegen und einem sehr kollegialen Verhältnis.

Als Zuständiger für das Mobile Starter Kit bin ich besonders gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt. Eins ist aber sicher: Spannend bleiben die Aufgaben auf jeden Fall, den DEKRA und die Technologie-Welt stehen nie still."