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Hauptuntersuchung

Hauptuntersuchung

Mit DEKRA fahren Sie auf der sicheren Seite

Hauptuntersuchung

Um die Sicherheit auf deutschen Straßen zu gewährleisten, ist jeder Fahrzeughalter gesetzlich verpflichtet, in regelmäßigen Abständen die Hauptuntersuchung an seinem Fahrzeug vornehmen zu lassen. Dabei prüft DEKRA, als amtlich anerkannte Prüforganisation, Ihr Fahrzeug auf Verkehrstüchtigkeit und auf Erfüllung von Sicherheitsstandards. Entspricht Ihr Pkw den gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien, wird die HU-Plakette auf dem hinteren amtlichen Kennzeichen des Fahrzeugs angebracht. Damit Sie die Frist Ihrer nächsten Hauptuntersuchung im Auge behalten, finden Sie Monat und Jahr des Fristablaufs auf dieser Plakette. Nur mit gültiger Plakette ist Ihr Auto im deutschen Straßenverkehr zulässig. Nutzen Sie unseren HU-Erinnerungsservice, um die gesetzlich vorgeschriebenen Fristen nicht zu verpassen.

 

Sie haben Fragen zur HU? Die wichtigsten Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Was ist die Hauptuntersuchung (HU)?

Mit der Hauptuntersuchung (HU) wird gewährleistet, dass alle Fahrzeuge die gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards erfüllen. DEKRA, als amtlich anerkannte Prüforganisation, führt diese Untersuchung in regelmäßigen Abständen an allen Fahrzeugen durch. Bei bestandener Prüfung wird eine runde Prüfplakette am hinteren amtlichen Kennzeichen angebracht, welche die Frist zur nächsten fälligen HU anzeigt. Je nach Ausstellungsjahr variiert die Farbe der Plakette. Der Fahrzeughalter muss gewährleisten, dass sein Fahrzeug immer eine gültige Prüfplakette besitzt.

Seit 01.01.2010 ist die Abgasuntersuchung in die Hauptuntersuchung integriert. Um unsere Umwelt möglichst wenig zu belasten, muss für jeden neuen Fahrzeugtyp, bevor er zum Straßenverkehr zugelassen wird, durch den Hersteller die Einhaltung der aktuellen, EU-weit harmonisierten Emissionsvorschriften nachgewiesen und von einer neutralen Prüfstelle bestätigt werden. Die Abgasuntersuchung (AU) gibt Auskunft darüber, ob Ihr Fahrzeug noch die gesetzlich festgelegten Höchstwerte einhält und wird zusammen mit der Hauptuntersuchung durchgeführt. Sie unterliegt damit auch denselben regelmäßigen Zeitabständen zur Prüfung.

Was wird bei der HU geprüft?

Unsere DEKRA Experten prüfen Ihr Fahrzeug gemäß den gesetzlichen Bestimmungen auf Zustand, Funktion sowie Ausführung und Wirkung der Bauteile und Systeme. Dies geschieht durch visuelle, manuelle oder elektronische und messtechnische Prüfungen und grundsätzlich ohne Montagearbeiten.

Die Prüfung umfasst folgende Bereiche:

  • Prüfungsfahrt mit mindestens 8 km/h zu Beginn der HU
  • Weiterentwickelte Prüfung der gesamten Fahrzeugelektronik (über elektronische Fahrzeugschnittstelle) mit HU-Adapter
  • Bremsanlage mit angepasster Prüfung nach EU-Vorgaben (Mindestabbremsung, Beladung/Beladungssimulation, Bezugsbremskräfte)
  • Lenkanlage
  • Sichtverhältnisse (z.B. Scheiben, Spiegel, Folien)
  • Lichttechnische Einrichtungen und andere Teile der elektrischen Anlage
  • Achsen, Räder, Reifen, Aufhängungen
  • Fahrgestell, Rahmen, Aufbau sowie daran befestigte Teile
  • Sonstige Ausstattungen (z.B. Airbag, Lenkschloss, Warndreieck, Warnweste, Verbandskasten)
  • Umweltbelastung (Geräusche, Abgase, Verlust von Flüssigkeiten, Gasanlagen im Antriebssystem)
  • Identifizierung und Einstufung des Fahrzeugs

Untersuchung der Bauteile und Systeme:

  • Ausführung (Gestaltung, Anbringung, Anzahl, vorgegebene Schaltung, erforderliche Kennzeichnung)
  • Zustand (Beschädigung, Korrosion und Alterung, übermäßigen Verschleiß und übermäßiges Spiel, sachgemäße Befestigung, Sicherung, Montage, Verlegung sowie Freigängigkeit und Leichtgängigkeit)
  • Funktion
  • Wirkung (Einhaltung bzw. Erreichen vorgegebener Grenzwerte)

Einstufung der Mängel:

Weist das Fahrzeug Mängel auf, so werden diese in entsprechenden Mängelklassen im Untersuchungsbericht ausgewiesen. Dieser Bericht muss grundsätzlich nicht im Fahrzeug mitgeführt werden, ist aber bis zur nächsten Untersuchung aufzubewahren und auf Verlangen den zuständigen Stellen vorzulegen. Es gelten die unten aufgeführten Richtlinien:

  • Geringe Mängel (GM): Die Plakette wird dennoch zugeteilt, wenn die Mängel unverzüglich behoben werden. Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder.
  • Erhebliche Mängel (EM): Die Plakette wird nicht zugeteilt, eine Nachprüfung ist erforderlich.
  • Verkehrsunsicher (VU): Das Fahrzeug ist für den Straßenverkehr nicht mehr zulässig, die HU-Plakette wird entfernt.

Erläuterungen zur Sicherheitsprüfung (SP):

Unter einer Sicherheitsprüfung wird eine Sicht-, Funktions- und Wirkungsprüfung bei Nutzfahrzeugen (KOM, LKW>7,5t, Anhänger>10t) verstanden. Folgende Bereiche werden untersucht: 

  • Fahrgestell / Fahrwerk / Aufbau / Verbindungseinrichtung
  • Lenkung
  • Reifen / Räder
  • Bremsanlage (die SP-Bremsenprüfung erfolgt nach EU-Vorgaben)

Detailliertere Informationen zur Hauptuntersuchung sowie zu den gesetzlichen Bestimmungen erhalten Sie in unserem Blätterkatalog.
Anhand unserer HU-Checkliste lernen Sie die wichtigen Bauteile Ihres Fahrzeugs kennen, können eventuelle Mängel schnell feststellen sowie beseitigen lassen und sind vor unangenehmen Überraschungen bei der HU sicher.

Wann und in welcher Frequenz ist die HU fällig?

Die Untersuchungsintervalle der HU variieren abhängig von Fahrzeugklasse, Fahrzeugnutzung und Alter des Fahrzeugs. Ein neuer PKW muss erst nach 36 Monaten vorgeführt werden, ab der zweiten HU jedoch alle 24 Monate. Taxis und Mietwagen unterliegen einer größeren Beanspruchung und sind daher alle 12 Monate fällig. Motorräder müssen alle 24 Monate zur HU. Omnibusse, LKWs und Anhänger unterliegen wiederum eigenen Prüfintervallen. Wenn Sie unsicher sind, wann an Ihrem Fahrzeug die HU durchgeführt werden muss, sprechen Sie einfach mit Ihrem DEKRA Partner vor Ort. Nutzen Sie auch unsere HU-Termin-Erinnerung!

Welche Unterlagen muss ich zur HU mitbringen?

Für die HU müssen Sie die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein des zu prüfenden Fahrzeugs und ggf. den Untersuchungsbericht der vorherigen HU mitbringen. Bei getunten oder baulich veränderten Fahrzeugen sind die Prüfzeugnisse oder Änderungsabnahmebestätigungen von Anbauteilen wie z. B. Sonderfelgen oder Tieferlegungsfedern vorzulegen. Sind diese Änderungen im Fahrzeugschein eingetragen, genügt es diesen mitzubringen.

Weitere Informationen zu den benötigten Unterlagen erhalten Sie auf unserem Informationsblatt 

Bei Kraftfahrzeugen sind auch Nachweise über vorangegangene Abgasuntersuchungen und/oder Gasanlagenprüfungen (für Flüssig- oder Erdgasanlagen zum Kfz-Antrieb) vorzulegen. Sollten diese noch gültig sein, entfallen dann diese Prüfungen im Rahmen der anstehenden Hauptuntersuchung.

Ist Ihr Kraftfahrzeug mit einer festeingebauten Flüssiggasanlage ausgerüstet, die nicht zum Antrieb des Fahrzeuges dient (z. B. Kocheinrichtung im Wohnmobil), so ist es ratsam, ebenfalls einen Nachweis über deren regelmäßige Prüfung (Plakette oder Bescheinigung) zu erbringen. Bei bestimmten Fahrzeugausführungen muss der fehlende Nachweis nämlich bemängelt werden und eine neue HU-Plakette kann nicht angebracht werden.

 

Bei schweren Nutzfahrzeugen und KOM ist auch das Prüfbuch vorzulegen.


Das insbesondere von land- oder forstwirtschaftlichen Betrieben noch häufig verwendete Anhängerverzeichnis anstelle der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) reicht bei der Hauptuntersuchung nicht aus. Bringen Sie deshalb unbedingt die zu dem Anhänger gehörende Zulassungsbescheinigung mit.

Wann muss ich zur Nachuntersuchung?

Erhält ein Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung (HU) die Prüfplakette nicht auf Anhieb, haben Sie als Fahrzeughalter die Pflicht zur unverzüglichen Mängelbeseitigung und zur Vorführung für die Nachprüfung innerhalb eines Monats. Lassen Sie diese Frist verstreichen, ist eine erneute HU notwendig. Das ist auch dann der Fall, wenn Sie als Fahrzeughalter den ersten Prüfbericht nicht vorlegen können. Nach dem Rat der Sachverständigen von DEKRA sollten Autofahrer den HU-Prüfbericht gut aufbewahren und zur Nachprüfung immer mitbringen. Nach erfolgreicher HU müssen Autofahrer zudem den Untersuchungsbericht der Hauptuntersuchung bis zur nächsten Fahrzeugprüfung aufbewahren. Dieser Bericht ist zuständigen Personen bzw. Stellen (Polizei, Straßenverkehrsbehörde) auf Verlangen vorzuzeigen. Es ist jedoch nicht erforderlich, den Bericht grundsätzlich im Auto mitzuführen. Prüfzeugnisse über Änderungen am Fahrzeug, die nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen sind, müssen Autofahrer im Unterschied dazu dabeihaben. Die Abgasuntersuchung (AU) ist Bestandteil der Hauptuntersuchung und somit durch den HU-Bericht abgedeckt. Die AU darf aber auch von anerkannten Werkstätten durchgeführt und separat dokumentiert werden.

Warum ist DEKRA der richtige Ansprechpartner?

Mit circa 500 DEKRA Lokationen sowie in Kooperation mit über 38.000 Partnerwerkstätten sind wir die größte amtlich anerkannte Prüforganisation im Bereich Automobil Prüfwesen in Deutschland. Fachkundige Experten, terminfreie Prüfungen sowie zuvorkommender Kundenservice zeichnen DEKRA aus. Wir betreuen Sie in allen Fragen rund um Ihr Kraftfahrzeug, auch über die Hauptuntersuchung hinaus. Besuchen Sie uns am nächstgelegenen DEKRA Standort. Wir freuen uns auf Sie.

Wie erkenne ich, wann ich zur Hauptuntersuchung muss?

Die runde Prüfplakette am hinteren amtlichen Kennzeichen zeigt das Jahr sowie den Monat der nächsten Hauptuntersuchung an. Die Prüfplakette gibt es in sechs Grundfarben, welche sich alle sechs Jahre wiederholen. Das Jahr ist zusätzlich eingekreist in der Mitte der Prüfplakette zu erkennen. Außerhalb des Kreises sind die Zahlen von 1 bis 12 angeordnet. Die Zahl, die oben mittig angeordnet ist, zeigt den Monat der nächsten Hauptuntersuchung.

Die zwei Striche unterhalb der Zahlen 1, 12 und 11 haben keinen Einfluss Hauptuntersuchungstermin. Sie helfen lediglich der Polizei oder dem Ordnungsamt im Vorbeifahren die Prüfplakette besser lesen zu können und somit HU-Überzieher zu identifizieren. Nutzen Sie unseren HU-Erinnerungsservice.

Was passiert, wenn ich die HU-Frist nicht einhalte? / Wie lange darf ich die HU-Frist überziehen?

Die Hauptuntersuchung muss in der Regel alle 24 Monate erfolgen. Ab einer Terminüberschreitung von mehr als zwei Monaten, wird Ihnen ein Aufpreis von 20 Prozent auf der Hauptuntersuchungspreis berechnet, da das Fahrzeug nun intensiver geprüft werden muss. Wer mit einer mehr als zwei Monate abgelaufenen Prüfplakette in eine Verkehrskontrolle gerät dem drohen je nach Schwere Verwarn-, Bußgeld oder Punkte in Flensburg. Dies gilt ebenfalls für Fahrzeuge, die ohne gültige Prüfplakette im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt sind. Bei Unfällen, die auf mangelnde Hauptuntersuchung zurückzuführen sind, wird die Kfz-Versicherung Regressansprüche gegenüber dem Fahrzeughalter geltend machen.

Die HU darf grundsätzlich nicht überzogen werden. Der Fahrzeughalter ist für die Einhaltung der vorgegebenen Fristen verantwortlich. Vom Gesetzgeber wird das Überziehen der HU wie folgt geahndet:
Bei PKW, Motorrädern, leichten Anhängern (nicht sicherheitsprüfungspflichtigen Fahrzeugen):

  • Mehr als zwei Monate : 15 Euro
  • Mehr als vier Monate und bis zu acht Monaten : 25 Euro
  • Mehr als acht Monate : 60 Euro und 1 Punkt in Flensburg


Bei Nutzfahrzeugen, bei denen eine Sicherheitsprüfung vorgeschrieben ist:

  • Bis zu zwei Monate: 15 Euro
  • Mehr als zwei und bis zu vier Monate: 25 Euro
  • Mehr als vier und bis zu acht Monate: 60 Euro und 1 Punkt in Flensburg
  • Mehr als acht Monate: 75 Euro und 1 Punkt in Flensburg


Wenn bei der HU oder Sicherheitsprüfung erhebliche Mängel festgestellt wurden und Sie die einmonatige Nachprüffrist überschreiten, könnte Sie das ein Verwarnungsgeld von € 15,-- kosten.

HU-Erinnerungsservice

Was ist bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen zu beachten?

Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen dürfen lediglich im zugelassenen Zeitraum genutzt werden. Dieser ist an den Ziffern zu erkennen, welche am rechten Rand des Kfz-Kennzeichens übereinander stehen. Die Ziffer über dem Strich gibt dabei den Beginn, die Ziffer unter Strich das Ende des Zeitraums an. Der Zeitraum reicht von zwei bis maximal elf Monaten. Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen brauchen nicht außerhalb des Betriebszeitraums zu Hauptuntersuchung, sondern im ersten Monat nach der Betriebspause. Außerhalb des Betriebszeitraums darf das Fahrzeug nicht im öffentlichen Verkehrsraum geparkt werden, sondern ist auf nicht öffentlich zugänglichem Grund abzustellen. Hierzu gehören beispielsweise ein Privatgrundstück oder eine Garage.

Was ist bei abgemeldeten Fahrzeugen mit abgelaufener HU bei einer Neuanmeldung zu beachten?

Ist im Vorfeld keine Kennzeichenreservierung durchgeführt worden? Falls nicht, müssen Sie als erstes zur Zulassungsstelle und dort die Zulassung für Ihr Fahrzeug einleiten. Vorlegen müssen Sie hierfür die eVB-Nummer der Versicherung sowie die Fahrzeugpapiere (Zulassungsbescheinigung Teil I und II). Mit dem Kennzeichen, das Sie von der Zulassungsstelle erhalten haben, können Sie nun zu DEKRA fahren und Ihre Hauptuntersuchung durchführen lassen. Im Anschluss an die bestandene Hauptuntersuchung können Sie die Zulassung zu Ende führen.

Kann ich die Hauptuntersuchung bei einem in Deutschland zugelassenen Fahrzeug auch im Ausland durchführen lassen?

Die technische Fahrzeugüberwachung ist national geregelt. Ausländische Prüfungsprotokolle sind somit ungültig, da diese nach den länderspezifischen Prüfkriterien durchgeführt werden. Die Hauptuntersuchung muss somit von einer Prüfstelle in Deutschland durchgeführt werden. Allerdings kann ein ausländisches Prüfprotokoll zur Glaubhaftmachung eines längeren Auslandsaufenthaltes dienen. Das Fahrzeug muss nicht sofort nach Überschreitung der Hauptuntersuchung nach Deutschland gebracht werden, um die diese durchzuführen. Es sollte aber am besten direkt nach dem Eintreffen in Deutschland  geprüft werden.

Was kann ich tun, wenn ich meinen HU-Bericht verloren habe?

Wenn die letzte Hauptuntersuchung weniger als zwei Jahre zurücklegt, benötigen sie einen Ersatzbericht. Diesen bekommen Sie bei einer DEKRA Prüfstelle in Ihrer Nähe.

Welche Unterlagen muss ich zur Nachuntersuchung mitbringen?

Für die Nachuntersuchung wird der Untersuchungsbericht benötigt, den Sie bei der ersten Prüfung, die Ihr Fahrzeug nicht bestanden hat, erhalten haben sowie den Fahrzeugschein bzw. die Zulassungsbescheinigung Teil I. Nach der nicht bestandenen Prüfung müssen die betreffenden Mängel unverzüglich beseitigt werden und Sie haben insgesamt einen Monat Zeit, das Fahrzeug zur Nachprüfung vorzuführen.

HU-Checkliste

Die HU-Checkliste

Nutzen Sie die Möglichkeit, einige Punkte, die bei der HU überprüft werden, schon vorher selbst nachzuschauen oder vorzubereiten.

Schadengutachten

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