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6. DEKRA VDI Symposium „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen

Einheitliche Lösungen für Europa gefordert

  • Handbereite Ladelücke im Kombinierten Verkehr zu viel
  • Stretchfolie im Aufwind – Neue Lösungen vorgestellt
  • Neue Richtlinie für den Transport von Reifen

KLETTWITZ, 8. Oktober 2009. „Beim Thema Ladungssicherung ist in den letzten Jahren eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings sind einheitliche, praktikable und nachvollziehbare Standards und Lösungen unabdingbar, um Wettbewerbsverzerrungen durch Kostenvorteile aufgrund nicht ordnungsgemäß oder gar nicht durchgeführter Ladungssicherung zu vermeiden“, warnte Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH, beim 6. DEKRA VDI Symposium zur Ladungssicherung in Klettwitz (Brandenburg). Die diversen Richtlinien, Vorschriften und Normen sollten möglichst wenig Interpretationsspielraum bieten, damit überzogene  Forderungen ausbleiben. Denn die Diskussionen um richtig gesicherte Ladung, die es immer wieder im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Verkehrssicherheit gibt, dürften nicht zu Lasten des überwiegend mittelständisch organisierten Transportgewerbes geführt werden. Klinke: „Nicht jeder Disponent oder Fahrer hat ein Physikstudium absolviert.“

„Ladungssicherung gehört zur Qualitätssicherung in der gesamten Transportkette“, so Klinke weiter. „Wird der Ladungssicherungsprozess in die bereits bestehenden Prozesse integriert, ergeben sich langfristig positive Effekte.“ Denn beschädigte Ladung kostet Geld und Reputation und schlecht gesicherte Ladung gefährdet unter anderem die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen. Das strategische Ziel muss aber die einheitliche Ladungssicherung im gesamten europäischen Wirtschaftsraum sein. Nationale Lösungen führen zwangsläufig zu Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Wettbewerb.
 

Bei dem Expertentreffen am 8. und 9. Oktober 2009 am EuroSpeedway Lausitz und im benachbarten DEKRA Technology Center standen aktuelle Themen der Ladungssicherung im Mittelpunkt. In fünf mit internationalen Experten besetzten Vortragsblöcken informierten sich Ladungssicherungsexperten aus Transportwirtschaft, Verwaltung und Forschung über die neuesten Entwicklungen. An der Veranstaltung nahmen mehr 180 Teilnehmer aus 12 Staaten Europas sowie den USA und Australien teil. Eine Fachausstellung und praktische Demonstrationen auf dem DEKRA Testgelände unterstrichen den Praxisbezug der Veranstaltung.
 

Jens Schenkenberger, Adam Opel GmbH, stellte einen neuen internationalen Standard für die Ladungssicherung in Pkw, Kombis und Mehrzweck-Pkw (MPV) vor, der dazu beitragen soll, Gepäck und Ladung zu sichern und die Insassen bei extremen Fahrmanövern oder Unfällen effektiv vor Verletzungen durch ungesicherte Ladung zu schützen. Der von einer ISO-Arbeitsgruppe auf Basis der deutschen Norm DIN 75410-2 erarbeitete neue Standard ISO 27955 beschreibt umfassende, international harmonisierte und anerkannte Tests und Festigkeitsanforderungen für Vorder- und Rücksitzlehnen, Rückhalteeinrichtungen und Zurrpunkte in Pkw, Pkw-Kombi und MPV mit variablem Innenraum. Nach seiner Veröffentlichung im Frühjahr 2010 wird der neue Standard in weltweit 162 Mitgliedsstaaten der ISO gültig sein.
 

Nach den Worten von Ralf Schöne, INTAKT Transportberater e.K., reicht eine Ladungssicherung, wie sie beim Transport auf der Straße vorgeschrieben ist, angesichts der hohen Belastungen im Kombinierten Verkehr nicht aus. Zusätzlich zu eher seltenen „Gewalteinflüssen“ beim Landtransport durch Vollbremsungen und Rangierstöße wirken beim Transport auf Seeschiffen besonders bei schwerer See dauerfrequente transportspezifische Belastungen auf die Ware. Dies führe beispielsweise dazu, dass Papierrollen um die Wickelachse rotieren, sich Stahlfässer und Getränkedosen durchscheuern oder Formatpapier aus der Stapelung herauswandert. Die bekannte handbreite Ladelücke darf daher im Kombinierten Verkehr nicht vorhanden sein. Die Ladung muss in und entgegengesetzt der Fahrtrichtung sowie seitwärts gleichermaßen gegen die maximal zu erwartenden Transportbeschleunigungen gesichert sein.
 

Erhebliche Sicherheitsdefizite können nach den Worten von Helmut Hirsch, Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk), immer noch beim Transport von Reifen beobachtet werden. Als typische Mängel registriert er fehlende oder defekte Rungen, in großem Umfang fehlende oder gebrochene Einstecklatten und eine zu geringe Anzahl von Zurrgurten. Überwiegend werden lediglich Klemmbretter statt Sperrbalken mit einer höheren Druckbelastung mitgeführt. Der Experte richtete einen dringenden Appell an die Transportunternehmer, nicht an der variabel einsetzbaren Ausrüstung zur Ladungssicherung zu sparen. Das Fehlen eines anerkannten Standards für die praxisgerechte Beladung und Ladungssicherung beim Reifentransport hat sich als schwerwiegendes Handicap erwiesen. Daher erarbeitet der wdk derzeit eine Leitlinie, die erstmals einheitliche Regelungen und Mindestanforderungen zur Verladung und Ladungssicherung von Fahrzeugreifen und Großreifen aufstellt.
 

Für BASF, den weltweit größten Chemieproduzenten, hat die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zur Ladungssicherung höchste Priorität, berichtete Hans-Georg Volkenand, BASF SE. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und sind mit hohen Bußgeldern belegt. Eine gute Ladungssicherung vermeidet eine verspätete Belieferung der Kunden und Güterschäden. Sie trägt unmittelbar zur Kundenzufriedenheit und durch einen positiven Schadenverlauf zu günstigen Versicherungsprämien bei. Der Verlader überprüft das Ladegefäß sowie die Sicherungsmittel immer an der Ladestelle. Ohne ausreichendes Ladungssicherungsmaterial wird das Fahrzeug nicht beladen. In der täglichen Verladepraxis hilft eine Entscheidungsmatrix, das korrekte Sicherungsschema auszuwählen. Die Logistikdienstleister von BASF werden nach einer Norm des CEFIC-Industrieverbandes von unabhängigen Gutachtern nach Qualität, Sicherheit und Umweltverträglichkeit bewertet. Die Dokumentation von Abweichungen in einer Datenbank hilft, systematische Fehler zu identifizieren.
 

Immer mehr Firmen setzen Stretchfolie ein, um Ladeeinheiten zu bilden und zu sichern. Zudem schützt sie das Ladegut vor Verlust, Verschmutzung, Zugriff und Feuchtigkeit. Als häufigste Fehler beim Stretchen nannte Industrieberater Ralf Weber aus Jersbek die zu geringe Reckung der Folie, zu wenige Wicklungen am Fuß der Ladeeinheit, eine unzureichende Umwicklung des Ladungsträgers, eine zu hohe Spannung der Folie und die Verarbeitung der Folie von der falschen Seite. Die Einhaltung der Sicherungskräfte sollte in der Praxis regelmäßig mit einer Messvorrichtung überprüft und dokumentiert werden. Bei der Beschaffung einer Stretchanlage lässt sich laut Weber durch die richtige Auswahl der Verpackungsparameter oft eine verbesserte Sicherung der Ladeeinheiten ohne höhere Kosten erzielen.
 

Der vermehrte Einsatz von automatisierter Lagerlogistik und Lagerung in Hochregallagern erfordert neue Wege bei der Sicherung von Ladeeinheiten. Wie Friedrich Bernges, Duo Plast AG, Lauterbach, ausführte, bietet eine neue Generation der DDK-Stretchfolie mit einer doppellagigen Kante deutliche Vorteile im Fußbereich der Palette durch eine Art Schnurbildung und verbesserter Verbindung zwischen Palette und Packgut. Bei Kreuzwicklung entsteht an der Palette eine Art Netzstruktur, die zu einer hohen Stabilität führt. Die hohe mechanische Festigkeit der Folie erlaubt eine gutes Spannungs-Dehnungs-Verhalten und sorgt für einen sicheren Transport der Ladung. Weitere Vorteile der Folie sind die sichere Verarbeitung auf allen Verpackungsvollautomaten und Kosteneinsparungen durch eine geringere Anzahl der erforderlichen Folienwicklungen.
 

In der Baustoffindustrie sind zum einen Produkte unterschiedlicher Form, wie zum Beispiel Steine, zum anderen ungeformte Produkte in Big Bags oder Papiersäcken zu transportieren. Diese sind vor dem Versand so zu verpacken, dass transportfähige und sichere Ladungseinheiten entstehen, wie Finn Marcussen vom dänischen Verpackungsmaschinenhersteller Lachenmeier ausführte. Das Unternehmen hat zusammen mit dem österreichischen Baustoffproduzenten RHI dafür eine neuartige intelligente Verpackungsmethode mit Stretchhauben entwickelt. Beim Haubenstretchen wird innerhalb der Verpackungsmaschine durch einen Raff- und Drehvorgang zunächst eine Stretchhaube gebildet, die über die zu sichernde Ladungseinheit gezogen wird. Danach legt sich die Folie an die Ladeeinheit an und bildet einen stabilen Verbund. Das DEKRA Technology Center hat diese Verpackungsmethode für palettierte Verpackungseinheiten bis zu einer Masse von 2.000 kg mit Verzögerungen bis zu 4 g im Labor überprüft und zertifiziert.
 

Über die umfangreichen Vorschriften beim Gefahrguttransport bestehen – häufig bereits beim Versender und Verlader – noch immer Unklarheiten über Pflichten und Verantwortlichkeit, stellte Jörg Holzhäuser vom rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium fest. Die zunehmenden Kontrollen durch Polizei und BAG zeigen eine auffällige Häufung von Mängeln bei der Ladungssicherung. Oftmals erkennen die Betriebe nicht, dass selbst viele technische Artikel den Gefahrgutvorschriften unterliegen, wie z.B. Batterien, Feuerzeuge, Geräte mit Lithiumbatterien, Kältemaschinen und Motoren. Bei Nichtbeachtung von Vorschriften über Beladen und Handhabung müsse der Verlader wie der Fahrer bereits mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro rechnen. Der Experte wies darauf in, dass auch bei Gefahrguttransporten unterhalb der Grenzmengen des ADR (Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route; deutsch: Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße) bereits ab dem ersten Kanister die Ladungssicherungsvorschriften des ADR zwingend einzuhalten sind.
 

Unwissenheit erhöht das Risiko und schützt nicht vor Strafen, warnte Dr.-Ing. Clemens Mayer von der DEKRA Inspecting & Testing GmbH, deren Sicherheitsberater mehr als 3.000 Betriebe in allen Branchen bei der Umsetzung der Gefahrgutvorschriften unterstützen. Bereits das Produktsortiment eines Discount-Einzelhändlers enthalte viele Gefahrgüter, von Dosen mit Aerosol bis zu Zündhölzern. Das Spektrum der Gefahrgüter werde vielen Herstellern, Handels- und Logistikunternehmen oft erst klar, wenn ein Gefahrgutbeauftragter oder Sicherheitsberater die Prozesse analysiere. Direkte Verantwortung könnten, oft ohne sich dessen bewusst zu sein, beispielsweise Geschäftsführer, Bereichsleiter, Versandleiter, Niederlassungsleiter eines Betriebes oder selbst der Leiter der Pathologie eines Klinikums tragen. Daher sei es ratsam, das konkrete Profil der Verantwortlichkeiten im Betrieb durch einen erfahrenen Experten feststellen zu lassen, um unerkannte potenzielle Risiken zu minimieren.
 

Mit der Entwicklung neuer Antriebskonzepte, wie etwa Hybrid- oder Elektrofahrzeugen, die Lithiumbatterien oder Brennstoffzellen einsetzen, erhält das Thema Gefahrgut für Automobilhersteller eine neue und gewichtigere Bedeutung, erklärte Hans-Günter Niegel, Daimler AG. Bereits heute sind kleine Lithiumzellen als Ersatzteil oder eingebaut in Baugruppen gemäß den Gefahrgutvorschriften zu versenden. Im neuen Mercedes-Benz S400 Hybrid arbeitet eine 25 kg schwere Lithium-Ionen-Batterie, die weltweit zu befördern ist. Künftig wird es sogar um den Transport von großen Batteriesystemen von deutlich mehr als 100 kg gehen. Eine der größten Herausforderungen bestehe darin, die gefahrgutrechtlichen Anforderungen und deren Auswirkungen auf die logistischen Prozesse bereits bei der Entwicklung von Fahrzeugen zu berücksichtigen.
 

Die Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG) führt seit einigen Jahren mit Beteiligung der DEKRA Niederlassung Bielefeld Fahrversuche mit absichtlichem Ladungsverlust durch. Diese Demonstrations-Fahrversuche verdeutlichen, dass die Hersteller von Maschinen und Anlagen, wie etwa Bagger, Rolltreppen etc., bessere Vorkehrungen treffen müssen, um eine geeignete Ladungssicherung überhaupt zu ermöglichen, erklärte Uwe Pätzold, StBG. So müssten Hydraulikbagger bereits vom Hersteller an Unter- und Oberwagen mit Zurrpunkten oder Anschlagpunkten ausgerüstet sein, die ein ausreichendes Verzurren der Maschine auf dem Transportfahrzeug einfach, ohne Improvisation und praxisgerecht erlauben. An Rolltreppen sind die üblichen Anschlagpunkte für die Lastaufnahme durch einen Kran häufig nicht geeignet, um Zurrmittel für einen sicheren Transport auf der Straße aufzunehmen.
 

Marc Juwet stellte einen von der Firma VCAT am Technologiecampus Gent (Belgien) entwickelten Beschleunigungstest vor, bei dem eine Ladungseinheit mit einer Masse von bis zu 1.500 kg wie bei einem Fahrzeug auf einem Schlitten gesichert wird. Dieser Schlitten wird mit einer konstanten Beschleunigung (z.B. acht  m/s2) bewegt und langsam verzögert. Mit Hilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera wird untersucht, wie sich die Ladungseinheit dabei verformt. Anschließend ist ein Vergleich mit dem Verhalten während eines Kipptests oder einer Vibrationsprüfung möglich. Weiter lassen sich die Hauptursachen von Instabilitäten erkennen und Verbesserungen an Verpackung oder Sicherungssystem ableiten. Die Ergebnisse der Versuche weisen darauf hin, dass ein Beschleunigungstest einen praktikablen Test für die Stabilität einer Ladungseinheit bei einer eindeutig definierten Beschleunigung darstellt. Ein einfacher Kipptest liefert nicht immer die erforderlichen Informationen über das Verhalten einer Ladung in den für die Praxis relevanten Situationen.
 

Möbelspediteure verwenden zur Sicherung ihres Ladeguts mit hoher Oberflächen- und Druckempfindlichkeit oder unverpacktem Hausrat seit Jahrzehnten geknotete Gurtbänder ohne Schließmechanismus, um Beschädigungen zu vermeiden. Diese Ladungssicherungsmethode entspricht jedoch nicht den einschlägigen technischen Regeln. Statische und fahrdynamische Versuche des DEKRA Technology Centers belegten allerdings, dass geknotete Gurte den Anforderungen an die Ladungssicherung entsprechen können. Voraussetzungen dafür sind ein geschlossener Aufbau, die richtigen Knoten und eine Prüfung des Gurtmaterials auf Belastbarkeit im geknoteten Zustand, berichtete Dierk Hochgesang, Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ). Nachdem dies in der Fachöffentlichkeit zu erheblichen Diskussionen geführt hat, sollen nun die bei der Erarbeitung des Zertifikates gewonnenen Erkenntnisse in eine Verfahrensanweisung des Verbandes weiterentwickelt und den Möbelspediteuren für ihre Praxis an die Hand gegeben werden.
 

Auch in der Slowakei ist Ladungssicherung derzeit ein aktuelles Thema, berichtete Juraj Jagelcák, Fachbereich Road and Urban Transport, Universität Zilina. Eine unzulängliche Gesetzgebung führt in der Praxis noch zu vielen Mängeln, die die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. In 2007 und 2008 ereigneten sich 680 Unfälle durch unzulängliche Ladungssicherung mit 2 Getöteten, 20 Schwer- und 50  Leichtverletzten sowie einem Schaden von 1,3 Mio. Euro. Die Polizei überprüft die Ladungssicherung in der Slowakei momentan nicht. Einige Firmen arbeiten mit internen Richtlinien für die Ladungssicherung. Daneben sollen Schulungen und Publikationen zur Ladungssicherung das Wissen der Benutzer verbessern und die Sicherheit auf den Straßen erhöhen.
 

Das Transportgewerbe in den Vereinigten Staaten sieht sich wie in Europa mit einer Reihe von Unfällen durch unzureichende Verzurrungs- und Sicherungsmethoden konfrontiert. Nach den Erfahrungen von Norris Hoover, Fay Engineering Corporation, Denver, USA, versäumen Fahrer es häufig, ihre Ladung vor der Abfahrt sachgemäß zu sichern und während des Transports bei Bedarf nachzusichern. Horizontale und vertikale Umreifungen erhöhen dagegen die Ladungsstabilität und beeinflussen die Umkippschwelle eines Fahrzeuges positiv. Ladungssicherungs- und Überprüfungsmethoden sollten Teil jeder Ausbildung für Fahrer sein. Laut Hoover ist wichtig, Gurte so zu führen, dass Spannungskonzentrationen an scharfen Kanten vermieden werden, da sie das Versagen eines Gurtes beschleunigen können. In entsprechenden Fällen sollten Kantenschutzvorrichtungen verwendet werden.


Pressekontakt:
Norbert Kühnl
Telefon +49.711.78 61-2512
norbert.kuehnl@dekra.com

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