Ärztliche Gutachten

Vorfahrt für Gesundheit und Sicherheit

Ärztin beim Blutdruck messen

Dass zum Führen eines Kraftfahrzeuges eine bestandene Führerscheinprüfung gehört, weiß jeder. Weniger bekannt ist, dass auch gesundheitliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. DEKRA sorgt für Klarheit, wenn Ihre Fahreignung angezweifelt wird.

Krankheiten schränken Fahreignung ein

Besteht der Verdacht, dass Ihr Gesundheitszustand im Straßenverkehr ein Risiko für Sie und andere darstellen könnte, kann die Fahrerlaubnisbehörde ein ärztliches Gutachten anordnen. Dies kann beispielsweise bei Neu- oder Wiederbeantragung eines Führerscheins, aber auch nach Unfällen oder Auffälligkeiten bei Fahrzeugkontrollen geschehen.

Typische Erkrankungen und Beeinträchtigungen sind z. B.:

  • Mangelndes Seh- oder Hörvermögen
  • Bewegungsbehinderungen
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Schwere Lungen- und Bronchialerkrankungen
  • Ausgeprägte Tagesschläfrigkeit
  • Psychische Störungen, Suchterkrankungen
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Betäubungsmitteln bzw. Abhängigkeit davon

DEKRA prüft vertraulich, neutral und kompetent

Die Überprüfung Ihrer gesundheitlichen Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs wird in der Regel von erfahrenen Fachärzten durchgeführt, die als „Arzt in einer Begutachtungsstelle für Fahreignung“ über spezielle verkehrsmedizinische Kenntnisse verfügen. Sie werden Sie kompetent und einfühlsam befragen und untersuchen und verantwortungsvoll prüfen, ob Sie ein Kraftfahrzeug noch sicher führen können. Auf Basis der Befunde erstellen sie als Entscheidungsgrundlage für die Behörde ein objektives und faires Gutachten gemäß den geltenden fachlichen Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen. Damit Sie sich im positiven Fall beruhigt hinters Steuer setzen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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