Aufzugsprüfungen

DEKRA ist bundesweit für Sie da

Aufzugsprüfungen

Gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist für die Sicherheit von Aufzugsanlagen der jeweilige Betreiber verantwortlich. Als Arbeitgeber müssen Sie daher sicherstellen, dass Ihre überwachungsbedürftigen Aufzugsanlagen vor der erstmaligen Inbetriebnahme und danach wiederkehrend durch eine Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) geprüft werden.

DEKRA führt alle vorgeschriebenen Prüfungen als ZÜS für Sie durch und unterstützt Sie gerne bei allen anderen Aufgaben im Zusammenhang mit der BetrSichV – mit einem bundesweit einheitlichen, umfassenden Leistungsangebot. Nutzen Sie Ihre Vorteile.

DEKRA begutachtet und prüft für Sie:

  • Personenaufzüge
  • Bauaufzüge
  • Lastenaufzüge
  • Fassadenaufzüge
  • Paternoster

Diese Leistungen bietet Ihnen DEKRA:

Dient der Aufzug auch als Arbeitsmittel, ist eine Gefährdungsbeurteilung gemäß BetrSichV in Verbindung mit der TRBS 1111 zu erstellen, woraus dann geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten sind. DEKRA unterstützt Sie dabei gerne – und Sie sparen Zeit und Kosten.

Aufzugsanlagen dürfen erstmalig nur in Betrieb genommen werden, wenn sie durch eine Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) auf ihren ordnungsgemäßen Zustand hinsichtlich Montage, Installation, Aufstellungsbedingungen und sicherer Funktion geprüft worden sind. Bei der Prüfung ist die vorgesehene Betriebsweise zu berücksichtigen.

Mit Inkrafttreten der novellierten Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) am 1. Juni 2015 gilt die Prüfpflicht vor Inbetriebnahme für alle Aufzüge zur Personenbeförderung gleichermaßen – egal ob sie nach Aufzugs- oder Maschinenrichtlinie gebaut wurden. Die DEKRA Sachverständigen unterstützen Sie von Anfang an und helfen Ihnen bei der Umsetzung der rechtlichen Anforderungen.

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) legt fest, welche Aufzüge als überwachungsbedürftige Anlagen gelten und damit wiederkehrend durch eine Zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) wie DEKRA geprüft werden müssen. Davon betroffen sind vor allem Aufzüge zur Personenbeförderung, wie Lasten- und Personenaufzüge, Baustellenaufzüge, Fassadenbefahranlagen oder Paternoster. Aufzugsanlagen ohne Personenbeförderung (z. B. Kleingüter- und Güteraufzüge) sind keine überwachungsbedürftigen Anlagen im Sinne der BetrSichV. Sie werden aber in der Regel als Arbeitsmittel einer Gefährdungsbeurteilung unterzogen und gemäß den darin festgelegten Intervallen geprüft.

Bei der Prüfung Ihrer Personen- und Lastenaufzüge sparen Sie mit DEKRA Zeit und Kosten. Dafür sorgt das innovative Lift Kontroll System (LiKoS), mit dem unsere Sachverständigen Ihre Anlagen schonend, schnell und hoch präzise prüfen können – ganz ohne Belastungsgewichte. Zusätzlich ermöglicht LiKoS Aussagen zu Betriebsqualität und Fahrkomfort mit einer zuvor nicht gekannten Präzision. Dadurch können Sie Ihre Aufzugsanlage gezielt optimieren.

Bei hydraulischen Aufzugsanlagen montieren die DEKRA Sachverständigen einen Prüfanschluss, der kostenfrei in Ihrem Besitz verbleibt.

Im Anschluss an Umbauten, Modernisierungen, Reparaturen und sonstige Änderungen prüft DEKRA Ihre Aufzugsanlage vor der Wiederinbetriebnahme.

Bei Bedarf prüft DEKRA Ihre Aufzüge nach den Vorgaben des BG-Regelwerks für fördertechnische Anlagen.

Hydraulisch angetriebene Aufzugsanlagen prüfen die DEKRA Experten auch darauf, ob sie dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und den Verordnungen über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS bzw. AwSV) entsprechen.

DEKRA prüft die elektrische Anlage und die Betriebsmittel Ihrer Aufzugsanlage auf ihren ordnungsgemäßen Zustand.

Bei Bedarf prüft DEKRA Ihre Aufzugsanlage auf die Erfüllung von Spezialanforderungen sowie auf die sicherheitstechnische Aus- und Nachrüstung.

DEKRA weist die beauftragte Person (Aufzugswärter) in ihre Pflichten zur allgemeinen Sicherheit und der Personenbefreiung ein.

DEKRA erstellt für Sie den erforderlichen Notfallplan und die Notbefreiungsanleitung.

Kontakt

DEKRA  Kundencenter

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Telefon +49.711.7861-3900

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