Schadstoffprüfungen

Vorsorge für sichere Produkte

Schadstoffprüfungen

Stoffe, die der Umwelt oder der menschlichen Gesundheit schaden, sind als Produktbestandteile zu vermeiden. Im Rahmen Ihrer Qualitätssicherung, bei Wareneingangskontrollen und beim Erbringen von Qualitätsnachweisen für Ihre Kunden steht Ihnen DEKRA kompetent zur Seite.

Wir prüfen Ihre Werkstoffe, Bauteile und Produkte nach den gesetzlichen Anforderungen sowie nach Ihren individuellen Qualitätsvorgaben. Unsere Experten bestimmen in Prüfkammermessungen die Schadstoffemission und nehmen Migrations- und Echtheitsprüfungen sowie sensorische Prüfungen für Sie vor. Nennen Sie uns Ihren Bedarf, wir sind gerne für Sie da.

Unser Analytikspektrum umfasst:

Bei der Umsetzung Ihrer Pflichten aus der EU-Chemikalienverordnung REACH (1907/2006/EG) unterstützen wir Sie rund um die Themen Stoffidentität, Stoffkenndaten, Registrierung, Sicherheitsdatenblätter, Auskunftspflicht und Stoffverbote. Unsere akkreditierten Labore bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum an Beratungs- und Analytikleistungen:

Stoffe und Gemische

  • Registrierungsberatung
  • Chemisch-physikalische Parameter (REACH Annex VII, VIII, IX und X)
  • Toxikologische und ökotoxikologische Parameter

Erzeugnisse

  • Materialbezogenes Schadstoff- und SVHC-Management
  • Beschränkungen nach REACH Annex XVII (Anhang 17)
  • Stoffe der Kandidatenliste (SVHC) nach REACH Art. 59

Angebotsübersicht zum Umgang mit REACH.

DEKRA unterstützt Sie mit akkreditierter Laboranalytik bei der Einhaltung der RoHS-Richtlinie (2011/65/EG) für Elektro- und Elektronikgeräte. Im Rahmen Ihrer Wareneingangsprüfung und Qualitätssicherung führen wir je nach Bedarf Stichprobentests oder Vollanalysen für Sie durch.

Unser Analytikspektrum umfasst:

  • XRF-Screening-Verfahren und quantitative chemische Untersuchungen (DIN EN 62321)
  • Blei (Pb), Cadmium (Cd), Chromat (CrVI), Quecksilber (Hg)
  • Bromhaltige Flammschutzmittel: Polybromierte Biphenyle (PBB) und Diphenylether (PBDE)
  • Phthalate (Weichmacher): DEHP, BBP, DBP, DIBP
  • Spezialuntersuchungen: Flammschutzmittel (HBCDD, TBBPA), Chlorverbindungen (PVC, „Halogenfrei“, SCCP), Umweltprogramme (EPEAT)

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) können durch verunreinigte Rohstoffe in Gummi- und Kunststofferzeugnisse gelangen. Aufgrund ihrer krebserregenden Wirkung verschärft die PAK-Verordnung (1272/2013/EU) den Grenzwert aus Anhang 17 der REACH-Verordnung für Konsumgüter, die mit der menschlichen Haut oder der Mundhöhle in Berührung kommen, zum Beispiel Sportgeräte, Haushaltsartikel, Werkzeuge, Bekleidung, Werbeartikel, Spielzeug sowie Artikel für Säuglinge und Kleinkinder. Zur Vergabe des GS-Zeichens sind zudem die Kategorien und Grenzwerte des Dokuments AfPS GS 2014:01 PAK anzuwenden. In unseren akkreditierten Laboren in Deutschland und in China führen wir die erforderlichen Analysen für Sie durch – gewohnt schnell und zuverlässig.

Unser Analytikspektrum umfasst:

  • 8 PAK gemäß REACH, Anhang 17, Eintrag 50
  • 18 PAK zur Anforderung des GS-Zeichens

  • BPA (Bisphenol A)
  • SCCP (kurzkettige Chlorparaffine)
  • Phthalate
  • Zinnorganische Verbindungen
  • Dimethylfumarat (DMF)
  • Stoffe nach der Chemikalienverbotsverordnung (ChemVerbotsV)
  • Stoffe nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB)

Kontakt & Laboradresse

DEKRA Automobil GmbH

Labor für Umwelt- und Produktanalytik

separator

Handwerkstr. 15

70565 Stuttgart

Deutschland

Telefon +49.711.7861-4160

separator
Seite teilen