Formel 4

Auf den Spuren von Vettel, Schumacher & Co.

DEKRA in der ADAC Formel 4

Der Umstieg vom Kart in das Formelauto ist ein großer Schritt. Doch mit DEKRA wissen die jungen Talente der ADAC Formel 4 einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite. So haben die Stars von morgen schon heute die allerbesten Voraussetzungen.

Formel 4

DEKRA unterstützt die ADAC Formel 4 seit der ersten Stunde und tritt bereits seit 2015 als offizieller Serienpartner in Erscheinung. Die Sachverständigen-Organisation präsentiert stolz die Startnummern auf den Fahrzeugen mit ihrem Logo. „Wir freuen uns, bei der ADAC Formel 4 dabei zu sein. Nachwuchsförderung hat für uns seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert“, erklärt Clemens Klinke aus dem Vorstand der DEKRA SE.

Ebenso gut sind die Aussichten der jungen Piloten, die in der ADAC Formel 4 eine exzellente Grundausbildung erhalten. Serien-Schirmherr Sebastian Vettel selbst verdiente sich einst in der Vorgängermeisterschaft ADAC Formel BMW seine ersten Sporen und ließ mit dem Titelgewinn 2004 aufhorchen. Inzwischen ist auch der erste Nachwuchsfahrer aus der ADAC Formel 4 in der Formel 1 angekommen: Dem Briten Lando Norris gelang in nur vier Jahren der Sprung vom Formeleinstieg in die „Königsklasse“.

In der ADAC Formel 4 sorgten auch schon Rennfahrer der zweiten Generation für Schlagzeilen: Mick Schumacher, Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, belegte 2016 den zweiten Platz in der ADAC Formel 4 und schaffte damit den Aufstieg in die internationale Formel-3-Europameisterschaft, die er 2018 gewann. Sein Cousin David Schumacher, Sohn von Grand-Prix-Sieger Ralf Schumacher, holte 2018 den Rookie-Titel in der ADAC Formel 4. Er traf dabei unter anderem auf Enzo Fittipaldi, den Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi.

Die Piloten erhalten in der ADAC Formel 4 reichlich Streckenzeit und bestreiten pro Veranstaltung gleich drei halbstündige Rennen, um in ihren 160 PS starken Einheitsautos möglichst viel Fahrpraxis zu sammeln. Der eingesetzte 1,4-Liter-Turbomotor aus dem Hause Abarth beschleunigt die Fahrzeuge auf bis zu 210 km/h, während das Tatuus-Chassis den Piloten gemäß der hohen Anforderungen des Automobil-Weltverbands FIA die größtmögliche Sicherheit bietet.

Und all das auf den wichtigsten Rennstrecken in Deutschland und dem benachbarten Ausland im Rahmen des ADAC GT Masters sowie – als besonderes Highlight – im Rahmen des 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

Einen besseren Einstieg in den Formelsport kann man sich kaum wünschen.

Rennkalender

Seite teilen