Wichtige Informationen

Wir leben Sicherheit - vor allem in Zeiten des COVID-19

Liebe Kunden,

die DEKRA Certification GmbH nimmt die Entwicklung rund um COVID-19 (Coronavirus) sehr ernst. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Auditoren und Kunden hat oberste Priorität. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen eine Vielzahl an Maßnahmen zu ergreifen, um alle zu schützen. Abgesehen von den strengeren Hygienevorschriften arbeiten alle unsere Mitarbeiter ab sofort, sofern möglich, aus dem Home Office bzw. alleine in einem Büroraum. So möchten wir unsere Belegschaft schützen und eine weitere Ausbreitung des Virus vermeiden.

Für uns und für Sie am Wichtigsten:

Die geplanten Audits finden im Rahmen der Möglichkeiten unter der Anwendung von Remote-Techniken statt. Ihr Ansprechpartner wird sich bzgl. der Details mit Ihnen in Verbindung setzen.

Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich selbstverständlich umgehend an Ihren direkten Ansprechpartner oder auch an unsere Zentrale wenden (0711-7861-2566). Bitte beachten Sie die nachfolgende Kundeninformation zur Vorgehensweise bei Remote Audits.

Bleiben Sie gesund.

Die Geschäftsführung der DEKRA Certification

Weitere allgemeine Informationen zu Remote-Audits finden Sie hier

Normenspezifische Hinweise

05.05.2020

Einzureichende Dokumente und Nachweise zu alternativen Lernmethoden

Nach der Ausstellung der Äquivalenzbescheinigung müssen Bildungsträger innerhalb von acht Wochen weitere Nachweise einreichen. Wie das genaue Verfahren ist und welche weiteren Nachweise benötigt werden, erfragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Bearbeiter in unserem Haus.

22.04.2020

Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG)

Leistungsträger für die sozialen Dienste, die ihren Bestand nicht mit vorrangigen verfügbaren Mitteln absichern können, haben die Möglichkeit, einen Antrag auf einen Zuschuss nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz bei der Bundesagentur für Arbeit zu stellen.

Informationen zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)

30.03.2020

Trägerrundschreiben der BA - Vergütung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Abwicklung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG)

Die BA stellt klar, dass arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die in anderer Form fortgeführt werden (Z.B. telefonisch oder digital) weitervergütet werden. Welche Anforderungen an die Art der Nachweise gestellt wird, will die BA Anfang April bekannt geben.

24.03.2020

Information der BA zur Nutzung digitaler Lernformen

Unter ihren FAQs hat die BA ein Dokument zur Nutzung digitaler Lernformen veröffentlicht. Darin sind erste Vorgehensweisen, die die Bildungsträger bei der Umstellung auf digitale Lernformen wie e-Learning, Videotelefonie, virtuelles Klassenzimmer etc. beachten sollten. Dies ist keine abschließende Anforderung an alternative Methoden, sondern lediglich eine erste Hilfestellung.

20.03.2020

Trägerrundschreiben der BA – Unterbrechung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen

Information der BA über die aktuelle Situation. Trotz höherer Gewalt zahlt die BA für die von ihr finanzierten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen die Maßnahmenvergütung bis zum 31. März 2020 weiter. (Unter dem Vorbehalt einer eventuell späteren möglichen Verrechnung bzw. Rückforderung auf Basis der dann geltenden gesetzlichen Regelungen). Weitere Informationen

19.03.2020

Empfehlung der DAkkS zu Alternativen Methoden im Rahmen der Maßnahmedurchführung

Die DAkkS hat mit der BA ein Verfahren entwickelt, wonach Bildungsträger ihre Maßnahmen mittels alternativer Methoden (E-Learning, Selbstlernphasen etc.) weiter durchführen können. Hierfür erstellen die Fachkundigen Stellen ein Bestätigungsschreiben, welches die Bildungsträger bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter vorlegen müssen. Wie Sie ein solches Schreiben von uns erhalten, erfahren Sie hier.

16.03.2020

Schreiben der BA zur aktuellen Situation

Informationen der Bundesagentur für Arbeit bezüglich des Coronavirus und den Auswirkungen auf die AZAV finden Sie hier.

26.03.2020

Certification Body Requirements in relation to Novel Coronavirus (COVID-19) – Version 2 (nur in Englisch verfügbar)

The Foundation FSSC 22000 requires its licensed CBs to undertake actions for certified organizations affected by the Coronavirus.

Neue Umstellungsfrist

Für den Zertifizierungsstandard 22000:2018 gilt die neue Umstellungsfrist 31.12.2021.

Neue Umstellungsfrist

Für den Zertifizierungsstandard 22301:2019 gilt die neue Umstellungsfrist 30.04.2023.

Neue Umstellungsfrist

Für den Zertifizierungsstandard 45001:2018 gilt die neue Umstellungsfrist 30.09.2021.

Neue Umstellungsfrist

Für den Zertifizierungsstandard 50001:2018 gilt die neue Umstellungsfrist 02.02.2022.

04.03.2020

Änderungen aufgrund der aktuellen Situation

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung toleriert ausdrücklich aktuelle Pandemie-bedingte Termin-/Fristabweichungen im QEP-Zertifizierungsverfahren.

03.04.2020

Zertifizierungspflicht der stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen nach § 37 Abs. 3 SGB IX

Bundesarbeitsgemeinschaft der Rehabilitation:
"Um vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen in der Versorgung der stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen von weniger dringlichen Verwaltungsaufgaben zu entlasten, werden die vorliegenden Zertifikate zum internen Qualitätsmanagement bis zum 31.12.2020 verlängert und die Audits bis dahin ausgesetzt."

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