Erhöhte Cyberangriffe durch Covid-19?

DEKRA Cyber Security Consulting unterstützt Sie effektiv

Im Rahmen der aktuellen Covid-19 Krise ist leider ein starker Anstieg von Cyberangriffen zu verzeichnen. Cyberkriminelle nutzen die Situation gnadenlos aus und greifen insbesondere Leistungserbringer im Gesundheitssektor (wie Krankenhäuser), in der Fertigungs- und Pharmaindustrie oder auch Behörden an.

Erhöhte Cyberangriffe durch Covid-19

Die Attacken sind sehr vielfältig und hierzu gehören unter anderem:

  • Phishing nach Zugangsdaten,
  • Dateianhänge mit Malware,
  • Links als Verweis zu Webseiten, die mit Schadsoftware infiziert sind,
  • gefälschte Landing Pages mit den angeblich aktuellsten Covid-19 Zahlen des Robert Koch Instituts,
  • Social Engineering Aktivitäten,
  • Downloader oder einfache Spam-Mails.

Um die Gefahr in Zahlen zu verdeutlichen: Lediglich im Zeitraum März 2020 sind Meldungen über Malwareattacken von Unternehmen aus verschiedenen Industrien um 475% gestiegen.

Für Unternehmen ist es daher derzeit umso wichtiger, Präventivmaßnahmen im Bereich der IT- und Cybersicherheit zu treffen. Das gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass 55% der deutschen Unternehmen Homeoffice-Arbeitsplätze kürzlich neu geschaffen haben und damit auch Risiken für die IT Sicherheit sowie den Datenschutz verbunden sind.

DEKRA Cyber Security Consulting bei Angriffen durch Covid-19

Beispiele für IT Security Bedrohungen und Präventivmaßnahmen im Detail

Erhöhte Bedrohung durch Covid-19Empfohlene Präventivmaßnahme
Laut aktuellen Statistiken gelten Webseiten als potenzielle Schwachstelle von Organisationen. So wurden z.B. 18 Millionen Websitehacks und 2.354 wöchentliche Bot-Besuche pro Webseite im Jahr 2019 verzeichnet. Dieser Trend wird durch Covid-19 weiter verstärkt.Scannen der Unternehmenswebseiten und Webapplikationen der Organisation mit dem Ziel, potentielle Schwachstellen wie z.B. die sogenannten „open ports“ zu identifizieren und abzuschalten.
Es wurde eine deutliche Zunahme von Malware inklusive Ramsomware festgestellt. Ebenso ist seit Covid-19 ein klarer Anstieg von Phishing und Trojaner Aktivitäten sowie allgemeiner Hackerangriffe auf Unternehmensinfrastrukturen zu verzeichnen.Lückenlose und kontinuierliche Überwachung der IT Infrastruktur durch ein Security Operations Center (SOC), um Cyberangriffe umgehend zu erkennen. Fortlaufendes Scanning des eingehenden E-Mailverkehrs über z.B. Advanced Threat Detection Lösungen und dauerhafte Logdatenanalyse.
Regelmäßige Durchführung von Penetrationstests mit dem Ziel, einen Hackangriff zu simulieren und die Stabilität der derzeit im Unternehmen vorhandenen Systeme zu überprüfen sowie Schwachstellen abzustellen.
Datenschutzverletzungen bzw. Konflikte mit der EU-DSGVO durch beispielsweise datenschutzrelevante Unachtsamkeit in Form von Wegwerfen vertraulicher Unterlagen in Hausmüll (statt Schreddern im Büro) von Mitarbeitern im Homeoffice oder falscher Umgang mit personenbezogen Daten im Falle von Covid-Erkrankungen oder die gemeinsame Nutzung der im Haushalt vorhandenen Hardware und das „Abstandhalten“ mehr noch als beim Einkaufen, wenn geschäftliche Daten verarbeitet werden.Enge Abstimmung mit einem Datenschutzbeauftragten, Überprüfung der Sicherheit der Datenverarbeitung, Schulungen der Mitarbeiter und Nutzung eines effizienten Datenschutzsystems.
Cyber SafeProtect

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Die 360°CyberSafety Services von DEKRA bieten Unternehmen eine einzigartige Kombination hocheffizienter Produkte zur Bekämpfung der Cyberkriminalität, die sich vor allem für kleine und mittlere Unternehmen eignen.

Um Ihnen zu helfen, die aktuelle Krise sicher zu meistern, empfehlen unsere Cybersicherheitsexperten das Paket Cyber SafeProtect - eine sich ergänzende Kombination der folgenden Produkte:

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