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Aktuelles

Informationen und Neuigkeiten von DEKRA

Was gibt es Neues bei DEKRA? Auf dieser Seite informieren wir Sie über alle relevanten aktuellen Themen und Aktionen.

So sind Sie schnell auf dem neuesten Stand und wissen über alle aktuellen Entwicklungen bei DEKRA Bescheid. Haben Sie Rückfragen zu einzelnen Themen? Dann kontaktieren Sie uns!

23.02.2017

Kostenlose Informationsveranstaltungen

Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat

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Für Fragen rund um die Medizinische-Psychologische Untersuchung, kurz MPU, bieten wir Ihnen jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung an. Diese Veranstaltung wird von erfahrenen verkehrspsychologischen Sachverständigen geleitet, die Ihnen einen Überblick zum Ablauf der MPU und weiteren Themen geben.

Kommen Sie einfach vorbei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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15.02.2017

DEKRA Verkehrspsychologen geben Tipps für die fünfte Jahreszeit

Heute blau und morgen blau

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  • Restalkohol wird von vielen unterschätzt
  • Bei Unfall ist man schon ab 0,3 Promille ein Straftäter
  • Bei Faschingsfeiern Hin- und Rückweg gut planen

Wer am Faschingstreiben teilnimmt, sollte sich keinesfalls alkoholisiert ans Steuer setzen, warnen die Verkehrsexperten von DEKRA. Schon ab 0,5 Promille im Blut drohen 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Häufig unterschätzt: der Restalkohol am Morgen danach.

„Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen“, sagt Dr. Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA. „Alkohol verschlechtert schon in geringen Dosen das Reaktionsvermögen und erhöht die Risikofreude.“ Bei 0,5 Promille steigt das Unfallrisiko für Autofahrer um das Doppelte, bei 0,8 Promille um das Vierfache und bei 1,1 Promille um mehr als das Zehnfache.

Jecken und Narren, die bis in den Morgen gefeiert haben, unterschätzen oft die Nachwirkung von Alkohol. Wer nachts um vier Uhr noch 1,5 Promille intus hat, muss mindestens bis zum Nachmittag (etwa 10 bis 15 Stunden) warten, bis der Restalkohol vollständig abgebaut ist. Wer lange feiert, sollte deshalb den folgenden Tag besser frei nehmen.

„In euphorisierenden Situationen wie Fasching ist es schwer, den Alkoholkonsum zu kontrollieren. Oft verfliegen schon mit dem ersten Schluck die guten Vorsätze. Deshalb mein Rat: besser keine halben Sachen machen und das Auto stehen lassen“, rät der DEKRA Verkehrspsychologe. Dazu ist es nötig, das Event mit Hin- und Rückweg gut zu planen: zum Beispiel mit dem Taxi, den Öffentlichen, per Abholung, zu Fuß oder mit einem vorab bestimmten ausgesuchten Fahrer, der absolut „trocken“ bleibt.

Wer versucht ist, sich als Fahrer „ein Gläschen in Ehren“ zu genehmigen, sollte daran denken, dass ein Autofahrer, der mit 0,3 Promille einen Unfall verursacht, vom Gesetz bereits als Straftäter behandelt wird. Als Konsequenzen drohen sechs Monate bis fünf Jahre Führerscheinentzug, der Verlust der Versicherungsschutzes und eine Geldstrafe durchaus in Höhe eines Monatsgehalts. Dr. Wagner: „Das wäre ein teuer erkaufter Glücksmoment.“

Besonders gefährdet sind die jüngeren Fahrer. So gehörten 44,3 Prozent der alkoholisierten Beteiligten an Unfällen mit Personenschaden im Jahr 2015 der Altersgruppe unter 35 Jahren an.

DEKRA Tipps: Sicher durch die Faschingszeit

  • An Fasching am besten ganz auf das Auto verzichten.
  • Die Feier gut planen: Für Hin- und Rückweg auf Taxi, die Öffentlichen zurückgreifen, sich abholen lassen oder zu Fuß gehen
  • Alternative: einen „Designated Driver“ bestimmen, der absolut trocken bleibt.
  • Vorsicht, Restalkohol: Der Körper baut nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde ab. 1,5 Promille sind erst nach 10 bis 15 Stunden ganz abgebaut.
  • Bei Feiern bis in den Morgen besser den Tag frei nehmen und keine Maschinen bedienen.

Bei DEKRA sind bundesweit mehr als 100 Medizinische und Psychologische Sachverständige an über 40 amtlich anerkannten Begutachtungsstellen für Fahreignung tätig und widmen sich auch der Erlebniswelt von Trunkenheitstätern.


Über DEKRA

Seit mehr als 90 Jahren arbeitet DEKRA für die Sicherheit: Aus dem 1925 in Berlin gegründeten Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. ist eine der weltweit führenden Expertenorganisationen geworden. Die DEKRA SE ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des DEKRA e.V. und steuert das operative Geschäft des Konzerns. Im Jahr 2016 hat DEKRA einen Umsatz von voraussichtlich rund 2,9 Milliarden Euro erzielt. Mehr als 38.000 Mitarbeiter sind in über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten im Einsatz. Mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen arbeiten sie für die Sicherheit im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause. Das Portfolio reicht von Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Die Vision bis zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 lautet: DEKRA wird der globale Partner für eine sichere Welt.

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02.02.2017

DEKRA eröffnet neue Begutachtungsstelle für Fahreignung

DEKRA bietet jetzt MPU in Suhl

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DEKRA, Deutschlands größte Prüforganisation, eröffnet in Suhl eine neue Begutachtungsstelle für Fahreignung (BfF). Die Dienstleistungen umfassen sämtliche Services rund um die Kraftfahreignung, beispielsweise medizinisch-psychologische Gutachten (MPU) und verkehrsmedizinische Fahreignungsbegutachtungen.

Die neue Begutachtungsstelle der DEKRA Automobil GmbH dient als Anlaufstelle in der Region, wenn es um den Wiedererhalt oder die Belassung des Führerscheins geht. Die wesentlichen Dienstleistungen rund um die Kraftfahreignung sind neben der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) ärztliche Gutachten zur Fahreignung, Abstinenznachweise für Drogen und Alkohol sowie Untersuchungen für Berufskraftfahrer.

Das verkehrsmedizinische und -psychologische DEKRA Team unterstützt darüber hinaus Führerscheinbesitzer beim Punkteabbau und bietet Senioren die Möglichkeit eines Mobilitätschecks.

Allgemeine Informationen rund um das Thema MPU gibt es an jedem dritten Dienstag im Monat um 17 Uhr in einer kostenlosen Informationsveranstaltung.

Die neue DEKRA Begutachtungsstelle für Fahreignung liegt gut erreichbar in
98529 Suhl in der DEKRA Niederlassung, Würzburger Straße 37.

Informationen und Anmeldung:
Tel. 03681.8902-71
bffsuhl@dekra.com

www.dekra.de/mpu 

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02.02.2016

Mehr Verkehrssicherheit durch MPU ab 1,1 Promille

DEKRA begrüßt Empfehlung des 54. Verkehrsgerichtstags

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DEKRA begrüßt die Empfehlung des 54. Verkehrsgerichtstages in Goslar an den Gesetzgeber, ab einer Grenze von 1,1 Promille Blutalkoholkonzentration (BAK) grundsätzlich eine MPU anzuordnen. Derzeit liegt der verbindliche Wert bei 1,6 Promille, in manchen Bundesländern aufgrund richterlicher Entscheidungen bei 1,1 Promille. Diese neue, verbindliche Grenze brächte einen deutlicher Gewinn an Verkehrssicherheit, sie entspricht dem aktuellen Stand der Wissenschaft und passt sich der herrschenden Rechtsprechung an, so die Experten von DEKRA.
 
 „Schon ab 1,1 Promille ist das Risiko, einen Verkehrsunfall zu verursachen zehnmal höher als bei einem nüchternen Fahrer, mit 1,6 Promille mehr als 25mal so hoch“, begründet Dr. Karin Müller, Verkehrspsychologin und Leiterin des Bereichs „Mensch und Gesundheit“ bei DEKRA. „Bei Unfällen mit Personenschäden sind Fahrer mit solch hohen Blutalkoholwerten überproportional häufig vertreten. Bei diesen Fahrern besteht generell ein begründeter Verdacht auf ein gefährliches Trinkverhalten, und es besteht eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit.“

Aktuell ist die Fahreignungsbegutachtung – die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) – für Autofahrer ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille zwingend vorgeschrieben. Gerichtsurteile erlauben jedoch schon bei einer Konzentration zwischen 1,1 und 1,6 Promille im Einzelfall die Anordnung einer MPU. In den einzelnen Bundesländern wird dies unterschiedlich gehandhabt.

Die Bürger sprechen sich laut Umfragen mehrheitlich für strengere Alkohol-Grenzwerte im Verkehr aus. So waren beispielsweise bei einer DEKRA Umfrage unter 1.350 Personen, die zur Hauptuntersuchung in eine DEKRA Niederlassung kamen, über 85 Prozent für eine deutliche Absenkung der MPU-Grenze.

Auf dem Verkehrsgerichtstag, der jährlich in Goslar stattfindet, beraten Juristen und Verkehrsexperten über gesetzliche und rechtliche Fragen des Verkehrswesens und geben Empfehlungen an den Gesetzgeber.

Die Presseinfo zum Download finden Sie unter dekra.de/presse.

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24.04.2014

Immer in Ihrer Nähe

Ihre DEKRA BfF-Standorte

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DEKRA ist nicht nur bei der MPU Ihr verlässlicher und erfahrener Partner. Profitieren Sie auch von unserem bundesweiten Netzwerk an Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF).

Hier finden Sie eine Auflistung unsere BfF-Standorte, alphabetisch nach Orten sortiert.

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