Unfallforschung

Forschung rund um Verkehrssicherheit und Unfallgeschehen

Crashtest LKW

Die Unfallstatistiken weisen seit Jahren einen erfreulichen Trend auf – weniger Unfallopfer trotz steigender Fahrzeugdichte. Die Erfolge der erhöhten Verkehrssicherheit sind unter anderem der Unfallforschung zuzuschreiben. Jedoch entstehen durch neue Technologien und gesellschaftliche Veränderungen ständig neue Herausforderungen, weshalb die Unfallforschung auch in Zukunft ihre Wichtigkeit beibehalten wird.

Damit dieser positive Trend anhält, ist die Unfallforschung ein zentrales Anliegen von DEKRA. Seit 1978 befassen wir uns intensiv mit der Verkehrssicherheit und der Analyse des realen Unfallgeschehens. Unser Wirkungsbereich reicht von der Kleinkollision bis zur Massenkarambolage und vom Brandversuch bis zum Schutzplankendurchbruch, wofür wir die komplette Spanne an möglichen Verkehrsbeteiligten einbeziehen können: Angefangen vom Fußgänger übers Fahrrad, Motorrad, Pkw, Transporter und Lkw bis hin zum Schienenverkehr.

Unsere hauseigenen Datenbanken und deren Analyse liefern detaillierte Informationen aus über 40 Jahren Unfallforschung und sind die Grundlage zur weiteren Optimierung der technischen Mobilität. Diese Erkenntnisse lassen wir der Fahrzeugindustrie und ihren Zulieferern, aber auch Behörden und Verbänden zukommen. So leistet DEKRA auf vielen Ebenen einen Beitrag für mehr Sicherheit auf den Straßen – von der technischen Entwicklungsarbeit über die Beratung und Unterstützung der Politik und bei Normierungsverfahren bis hin zur Beteiligung an nationalen und internationalen Konferenzen.

Diese Dienstleistungen bietet Ihnen DEKRA:

  • Kundenspezifische Auswertungen des realen Unfallgeschehens
  • Nutzenpotenzialabschätzungen neuer Sicherheitssysteme
  • Analyse von Fahrdynamikversuchen
  • Erstellung von Schulungsunterlagen
  • Durchführung nationaler und internationaler Forschungsprojekte
  • Beratende Funktion bei der Erstellung neuer Normen und Gesetze
  • Unterstützung bei der Erstellung von Leitfäden zur Unfallrettung
  • Biomechanische Bewertung von Verletzungsmustern im Straßenverkehr
  • Analyse der Sicherheit alternativ angetriebener Fahrzeuge
  • Gremienarbeit auf nationaler und internationaler Ebene
  • Verkehrs- und Verhaltensbeobachtungen

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