Hanomag 1932

95 Jahre DEKRA

DEKRA Historie

DEKRA Prüfstelle

Die Geschichte von DEKRA beginnt mit dem Automobil: Der Deutsche Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein e.V. wurde 1925 in Berlin gegründet. Seitdem sorgt DEKRA für Sicherheit. Zunächst galt das Augenmerk der technischen Sicherheit – vornehmlich im automobilen Bereich. Mittlerweile ist DEKRA als größte nicht-börsennotierte Expertenorganisation breit aufgestellt in den Lebenswelten „im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause“. Und neben analoger funktionaler Sicherheit setzt sich DEKRA mit aller Kraft auch für digitale Sicherheit in einer vernetzten Welt ein – auf fünf Kontinenten. Denn Sicherheit kennt keine Grenzen. Erfahren Sie mehr über die Historie von DEKRA und die wichtigsten Meilensteine der vergangenen Jahre in der interaktiven Zeitachse.

Historie

1925–1929
Der Großindustrielle Hugo Stinnes entwickelt 1924 die Idee einer freiwilligen technischen Überwachung für Kraftfahrzeuge. Die Realisierung erfolgt am 30. Juni 1925 mit der Gründung des Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungs-Vereins in Berlin. Ziel des Vereins ist es, seine Mitglieder, wie zum Beispiel Speditionen, mit allen benötigten Informationen rund um das Auto zu unterstützen. Stinnes erlebt die Umsetzung seiner Idee nicht mehr – er war im April 1924 gestorben. Die ersten Dienstleistungen von DEKRA umfassen technische Erprobungen und die Beratung der Mitglieder. Erste Gutachten für Gerichte und Versicherungen werden ebenfalls früh erstellt.

1930–1935
1930 betreibt DEKRA bereits 79 Prüfstellen und 52 TaxsteIlen, die den Schätzwert von Fahrzeugen ermitteln. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 folgt DEKRA unter dem Vorstand Dr. Kurt Möhring einem bewussten Kurs der Neutralität gegenüber dem NS-Staat und der NSDAP.

1936–1938
Ab 1937 kann DEKRA den Neutralitätskurs gegenüber dem NS-Regime nicht mehr aufrechterhalten und muss sich innerhalb des staatlich gelenkten Wirtschaftsverbands „Reichsverkehrsgruppe Kraftfahrgewerbe“ organisieren. 1938 wird in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung der § 29 eingeführt: Zulassungsstellen können Fahrzeuge zur Prüfung – vor allem auch im Hinblick auf ihre Kriegstauglichkeit – vorladen.

1939–1945
Im Zweiten Weltkrieg wird die Mehrzahl der DEKRA Ingenieure zur Wehrmacht eingezogen. Ab 1942 verschiebt sich der Schwerpunkt der Aufträge von der Kfz-Prüfung hin zu Schadens- und Zeitwertschätzungen.

1946–1953
Nach dem Zweiten Weltkrieg nehmen ehemalige DEKRA Ingenieure 1946 die Arbeit des Vereins wieder auf. Neuer Sitz der Zentrale wird Stuttgart. Nach der Einführung der Hauptuntersuchung 1951 strebt DEKRA die Anerkennung als „sonstige Stelle“ (Institution, die selbst zwar keine Behörde im verwaltungsrechtlichen Sinn, aber rechtlich befugt ist, bei der Ausführung von Gesetzen und bei der Erfüllung von öffentlichen Aufgaben mitzuwirken) an. 1953 erfolgt diese Anerkennung. Vier Jahre später erreicht DEKRA eine „erweiterte Anerkennung“, wodurch die DEKRA Mitglieder von der Vorführpflicht bei einem amtlich anerkannten Sachverständigen befreit sind. Seit 1961 sind die Sachverständigen von DEKRA mit der Anerkennung von DEKRA als Überwachungsorganisation auch amtlich anerkannte Sachverständige.

1954–1959
1954 initiiert DEKRA den „Arbeitsring großer Fuhrparkhalter“, um die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in Fuhrparks zu erhöhen. Im gleichen Jahr nimmt die Abteilung DEKRA Unfallgutachten ihre Arbeit auf. Die Sachverständigen bauen dabei auf das Knowhow aus den langjährigen Tätigkeiten im Bereich der Gutachten und der Wertermittlung für Fahrzeuge auf. 1956 erhält die DEKRA Zentrale in Stuttgart ein eigenes Verwaltungsgebäude in der Heinrich-Baumann-Straße 1-3. Ein Jahr später überschreitet der Umsatz mit 60 Mitarbeitern die Millionengrenze.

1960–1964
1960 erfolgt eine Neufassung des § 29 StVZO: Die amtliche Prüfplakette auf dem Kennzeichen wird eingeführt. Die DEKRA Mitglieder erhalten die Plakette direkt von DEKRA. Seit 1961 sind die Sachverständigen von DEKRA mit der Anerkennung von DEKRA als Überwachungsorganisation als amtlich anerkannte Sachverständige tätig und die Hauptuntersuchung bei DEKRA steht jedem offen. 1964 wird bei DEKRA die erste EDV-Anlage, eine IBM 421, in Betrieb genommen.

1965–1969
Die Abteilung Presse und Werbung wird 1965 eingerichtet und veröffentlicht ein Jahr später die erste Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift mit dem Namen oho. Seit 1967 bietet die DEKRA Fahrerbetreuung erstmals Weiterbildungen Kraftfahrer an. 1968 werden zum ersten Mal Unfallgutachten per EDV erstellt. Im gleichen Jahr erreicht DEKRA mit 355 Mitarbeitern einen Umsatz von 12 Millionen.

1970–1975
Ab 1973 informiert das Magazin „ATV. Auto, Technik, Verkehr“ die DEKRA Mitglieder. Im gleichen Jahr wird das Berufsbild des Berufskraftfahrers geschaffen und DEKRA beginnt mit der Ausbildung der Fahrer. 1974 entsteht in Wart die DEKRA Akademie als Schulungszentrum für die zunehmenden und vielfältiger werdenden Aus- und Weiterbildungsaktivitäten. Und auch die DEKRA Hauptverwaltung in Stuttgart wächst stetig: 1975 beginnen die Bauarbeiten für eine neue Hauptverwaltung in der Schulze-Delitzsch-Straße in Stuttgart-Vaihingen.

1976–1979
1978 wird die Abteilung Unfallforschung gegründet. Die Arbeit der Experten baut auf den Unfallgutachten auf und umfasst eine Datenbank zur Beurteilung von Verkehrsunfällen sowie die Durchführung von Crashtests.
1978 erhalten die DEKRA Ingenieure dank einer Vereinbarung mit BMW die Möglichkeit, die Hauptuntersuchung direkt in den Vertragswerkstätten des Autobauers durchzuführen. Aber auch das eigene Prüfstellennetz wird weiter ausgebaut: 1979 ist DEKRA mit 51 eigenen Prüfstellen in der gesamten Bundesrepublik präsent.

1980–1985
1980 erhält DEKRA die Zulassung „Prüfstelle für Gerätesicherheit“. Neben den Fahrzeugprüfungen ist die Gutachtertätigkeit ein wichtiges Arbeitsfeld. 1981 erreicht die Mitgliederzahl mit über 59.000 Mitgliedern ihren Höchststand. 1984 bietet DEKRA in 10.000 Partnerwerkstätten Prüf- und Gutachtenleistungen an. Seit 1985 prüfen die Experten von DEKRA auch die Sicherheit von Kinderspielplätzen.

1986–1989
Mit der DEKRA France SAS bietet DEKRA ab 1988 erstmals Fahrzeuginspektionen in einem europäischen Nachbarland an. 1989 steigt DEKRA in die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft ein und von Anfang an sorgen die Technischen Kommissare von DEKRA für die Fahrzeugsicherheit. Im gleichen Jahr zeigt der Eurotruck als Zukunftsstudie technische Möglichkeiten wie Abstandssensoren auf und ist als Botschafter für DEKRA in Europa unterwegs. 1989 kann DEKRA mit 3.000 Mitarbeitern und 62 Niederlassungen einen Jahresumsatz von 441 Millionen Mark vorweisen und ist zu einem großen Dienstleistungsunternehmen herangewachsen. Noch unter der DDR-Regierung wird DEKRA mit den Aufgaben des Kraftfahrzeugtechnischen Amts (KTA) beauftragt, welche neben Fahrzeugprüfungen auch Fahrerlaubnisprüfungen umfassen.

1990–1994
1990 übernimmt die neu gegründete DEKRA AG die operative Tätigkeit des DEKRA e.V. In den neuen Bundesländern entstehen 27 neue DEKRA Niederlassungen. Ein Jahr später erweitert DEKRA ETS das Portfolio von DEKRA um Qualitätsmanagement, technische Sicherheit, Materialprüfung und Konstruktion. Das Crash-Zentrum in Neumünster bietet neue Möglichkeiten für die Forschungsarbeit von DEKRA auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit. 1993 ist das DEKRA Logo durch das Sponsoring von Michael Schumacher in allen Medien präsent. Im gleichen Jahr bringt DEKRA Umwelt verschiedene Umweltschutzleistungen, wie die Messung von Emissionen in der Luft oder Beratung zur Arbeitssicherheit, auf den Markt und engagiert sich bei der Privatisierung der Kfz-Überwachung in Tschechien. Dieses Engagement wird ein Jahr später durch weitere europaweite DEKRA Beteiligungen in Polen und Russland ergänzt. 1994 beträgt der Konzernumsatz mehr als eine Milliarde Mark. Hauptumsatzträger sind Fahrzeugprüfungen, Gutachten und Ausbildungsleistungen.

1995–1999
Seit 1996 gehört die Zertifizierung von Produkten und Qualitätsmanagement-Systemen zu den Services von DEKRA. Seit 1997 ist DEKRA in Italien und Ungarn vertreten. Die europaweit bisher einzeln agierenden Schadenregulierungsgesellschaften werden 1998 im DEKRA Schaden-Netz zusammengefasst. Ende der 1990er Jahre sind in den meisten Staaten der EU DEKRA Unternehmen präsent - mit Fahrzeugprüfungen, aber auch mit Gutachten, Schadenregulierung und Qualitätssicherung. Auch auf dem Zukunftsmarkt Internet ist DEKRA mit dem Automarktplatz FairCar tätig.

2000–2004
Seit 2000 unterstützt DEKRA Arbeit Unternehmen und Arbeitnehmer bei der qualifizierten Berufs- und Personalplanung. Ein Jahr später wird DEKRA Industrial gegründet. 2003 eröffnet DEKRA am EuroSpeedway in der Lausitz das Technology Center mit hochmodernen Mess- und Prüflabors. Im gleichen Jahr unterzeichnen DEKRA und der DFB eine Vereinbarung über das Sponsoring der Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga. Ab 2004 sponsert DEKRA den Formel-1-Rennfahrer Nico Hülkenberg.

2005–2009
2005 weitet DEKRA seine Industrieprüfdienstleistungen mit der Übernahme von NORISKO massiv aus. Aus dem Magazin für DEKRA Mitglieder „ATV. Auto, Technik, Verkehr“ wird „trans aktuell“. Seit 2007 fasst ein neues DEKRA Siegel alle bisher existierenden Qualitätszeichen von DEKRA zusammen und stellt seitdem als unverwechselbares Qualitätszeichen dar, mit dem Unternehmen und Produkte ausgezeichnet werden, die nachweislich definierte Standards zum Beispiel in puncto Sicherheit, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. 2009 geht der brasilianische Gutachtenspezialist Volchi an DEKRA über. DEKRA übernimmt außerdem KEMA Quality mit Sitz in den Niederlanden, ein weltweit etabliertes Unternehmen für Produktprüfungen und Zertifizierungen.

2010–2014
2010 nimmt die DEKRA AG die Rechtsform einer „Societas Europaea“ (SE), einer europäischen Aktiengesellschaft, an. Ein Jahr später eröffnet DEKRA seine Asienzentrale in Shanghai. 2013 baut DEKRA das Kfz-Prüfgeschäft international aus und übernimmt in Neuseeland Anteile des Marktführers Vehicle Testing New Zealand (VTNZ). In Südafrika stärkt DEKRA sein Angebot im Industriegeschäft mit dem Kauf von Raysonics, dem Marktführer für zerstörungsfreie Materialprüfung. 2014 baut DEKRA mit dem Kauf der niederländischen Plurel B.V. die Services für die Bahnbranche aus.

2015
2015 gibt sich DEKRA zu seinem 90. Geburtstag eine Vision für die nächsten zehn Jahre, der globale Partner für eine sichere Welt in den drei Lebensbereichen „im Verkehr, bei der Arbeit und zu Hause“ zu werden. Mit der Übernahme der QuieTek Corporation in Taipeh (Taiwan) erweitert DEKRA 2015 sein Portfolio und stärkt die Position als Anbieter von Prüfdienstleistungen für Elektronikprodukte und -komponenten. DEKRA komplettiert mit der Übernahme sein Angebot an Prüfdienstleistungen für drahtlose Kommunikation sowie elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Beides sind Schlüsselkompetenzen für die Zukunftstrends Industrie 4.0 und Automotive 4.0.

2016–2017
Im Großraum Lissabon eröffnet DEKRA 2016 die erste Fahrzeug-Prüfstation in Portugal. Ein Jahr später wird in Hsinchu (Taiwan) ein neues Labor für die Prüfung von Automobilteilen und -komponenten in Betrieb genommen. DEKRA unterzeichnet 2017 den Kaufvertrag für den Lausitzring. Zusammen mit dem DEKRA Technology Center in Klettwitz entsteht dort ein Innovationszentrum für die Prüfung der Mobilität der Zukunft.

2018–2019
2018 wird die DEKRA Digital GmbH mit dem Ziel gegründet, datengetriebene Geschäftsmodelle zu entwickeln, die im Alltag die Sicherheit durch den Einsatz digitaler Technologien erhöhen. In Shanghai eröffnet DEKRA ein Labor zur Überprüfung von Gefahren aus chemischen Reaktionen und das DEKRA Testlabor in Málaga wird autorisiert, Zertifizierungsservices in den Bereichen „Smart Home“ und Gebäudeautomation zu erbringen. Mit dem Beginn des Jahres 2019 richtet die Expertenorganisation DEKRA ihr Geschäft neu aus: Das weltweite Dienstleistungsangebot wird dazu in acht Service Divisions und acht Regionen zusammengefasst. 2019 steigt DEKRA in die Fahrzeugprüfung in China und Chile ein. Im gleichen Jahr wird DEKRA als Kalibrierlabor für Messgeräte im Kraftfahrtwesen akkreditiert. Durch eine Kooperation mit Argus Cyber Security stärkt DEKRA seine Position in diesem sicherheitskritischen Bereich. Zugleich erweitert DEKRA sein Engagement für sichere elektrische Zweiradmobilität mit einem neuen Prüflabor in der Stuttgarter Zentrale für Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und mit Prüfeinrichtungen für eBike-Akkus.

DEKRA Hauptverwaltung 2020

Der am 30. Juni 1925 in Berlin gegründete „Deutsche Kraftfahrzeug-Überwachungs-Verein“ wird im Alltag bald nur kurz „DEKRA“ genannt und auch ein erstes Logo mit dieser Abkürzung folgt schnell. Das Logo entwickelt sich von einem Schriftzug im Dreieck über die wegweisende Straße hin zu dem heutigen Markenzeichen mit Claim. Wenn auch Form und Farbe anfangs noch variierten, ist das Logo von Anfang an ein wichtiges Erkennungszeichen auf dem Weg vom Automobil-Prüfdienstleister zu einer der weltweit führenden Expertenorganisationen. Eine weltweit einheitliche Ein-Marken-Strategie steht heute im Zeichen zunehmender Internationalisierung und trägt zusammen mit dem Logo zu einer starken Marke bei.

Noch unter der DDR-Regierung wird DEKRA mit den Aufgaben des Kraftfahrzeugtechnischen Amts (KTA) beauftragt. Die Mitarbeiter des KTA werden von DEKRA übernommen und den neuen Niederlassungen steht jeweils eine westdeutsche Niederlassung als Pate zur Seite.

Nach der Wiedervereinigung ist die Fahrzeugüberwachung innerhalb eines Jahres flächendeckend sicherzustellen und die DDR-Kennzeichen aller Kraftfahrzeuge sind binnen eines weiteren Jahres auszutauschen. Diese Aufgabe kann DEKRA unter anderem auch dank mobiler Prüfstraßen erfüllen. Bereits im Oktober 1991 wird in Dresden die millionste Prüfplakette von DEKRA in den neuen Bundesländern vergeben.

2003 eröffnet DEKRA in Klettwitz das Technology Center (vorne im Bild). Durch die Verbindung der hochmodernen Mess- und Prüflabors mit dem 2017 von DEKRA gekauften Lausitzring entstand dort ein Innovationszentrum für die Prüfung der Mobilität der Zukunft.

Die DEKRA Arbeit GmbH unterstützt seit Januar 2000 sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber mit einem breit gefächerten Angebot an modernen Job- und HR-Lösungen. Der ursprüngliche Grundgedanke der DEKRA Arbeit entstand Ende des 20. Jahrhunderts: Der DEKRA Konzern suchte nach einer geeigneten Maßnahme zur Unterstützung von Arbeitnehmern beim beruflichen Einstieg oder Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Auch den Teilnehmern von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Konzerntochter DEKRA Akademie GmbH sollte auf diese Weise ein effektives Karrieresprungbrett angeboten werden.

Im Januar 2000 erfolgte die operative Umsetzung dieser Idee an zunächst drei neugegründeten Standorten in Deutschland. Bereits 2004 folgte mit der Gründung der DEKRA Personaldienste GmbH eine erste Portfolioerweiterung um den Bereich HR Consulting und mit der Eröffnung des ersten Auslandsstandorts in Kroatien erfolgte zugleich die Internationalisierung der DEKRA Arbeit Gruppe. Seit 2007 erweitert die DEKRA Event & Logistic Services GmbH das Portfolio. 2016 erfolgte eine Neuausrichtung des Leistungsportfolios in die vier Sparten Personal Management, Solution Management, Event & Logistic Management sowie HR Management mit jeweils zahlreichen untergeordneten Servicedienstleistungen.

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