DEKRA Verkehrssicherheitsreport

Kinder im Straßenverkehr: Weltweit noch großer Handlungsbedarf

Kinder unter 15 Jahren sind im Straßenverkehr besonderen Gefahren ausgesetzt. In den letzten Jahren hat sich zwar vieles zum Positiven hin entwickelt.

Verkehrssicherheitsreport DEKRA

„Insbesondere in Deutschland und Europa wurden schon große Fortschritte erzielt. Aus diesen Erfahrungen können auch andere Regionen der Welt Maßnahmen ableiten. Doch auch hierzulande gibt es noch Potenziale, die Verkehrssicherheit von Kindern weiter zu verbessern“, mahnte Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE, bei der Vorstellung des DEKRA Verkehrssicherheitsreports 2019, „Kinder im Straßenverkehr“, in Berlin.

Verkehrsunfälle, bei denen Kinder getötet oder schwer verletzt werden, sind immer wieder aufs Neue erschütternd. Angehörige leiden darunter genauso wie Unfallgegner. Weltweit sterben täglich 300 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen.

Das hat vielerlei Ursachen: Fehlende Erfahrung, falsche Risikoeinschätzung und Unachtsamkeit auf Seiten der Kinder spielen dabei ebenso eine Rolle wie unzureichende Rücksichtnahme oder zu hohe Geschwindigkeit und Ablenkung auf Seiten der übrigen Verkehrsteilnehmer. Handlungsfelder für eine nachhaltige Verbesserung gibt es zur Genüge.

Der Report zeigt auf, wo es – in den Bereichen Mensch, Fahrzeugtechnik und Infrastruktur – anzusetzen gilt, um alle Potenziale für die weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kindern effizient zu nutzen.

Zwei Kinder mit roten DEKRA Kinderkappen schauen zwischen parkenden Autos hervor.

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2019

Downloaden Sie den gesamten Verkehrssicherheitsreport jetzt.

Seite teilen