Climate Week NYC 2026: Gemeinsam aus Ambitionen Wirkung machen

02. Okt. 2026Sustainability Stories

New York im September: volle Straßen, dicht getaktete Gespräche, viele Erwartungen. Während der Climate Week und der UN-Generalversammlung kamen Menschen zusammen, die an einem gemeinsamen Problem arbeiten – wie sich Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig machen lassen. Für DEKRA war es der erste Auftritt bei diesen internationalen Treffen. Doch wichtiger als der Anlass war die Erkenntnis, die aus vielen Begegnungen blieb: Nachhaltigkeit wird nicht durch einzelne Vorhaben Realität. Sie braucht Zusammenarbeit, belastbare Daten und Vertrauen in die Lösungen, die daraus entstehen.

Bei der Climate Week NYC: Von Zielen zu überprüfbarer Wirkung

In Gesprächen mit Unternehmen, internationalen Organisationen, Expertinnen und Experten rückten vier Themen immer wieder in den Fokus: die Energiewende, der Ausbau erneuerbarer Energien, der Energiebedarf von KI und Rechenzentren sowie der Weg zur Dekarbonisierung. Diese Themen hängen zusammen. Wer neue Technologien schnell einsetzt, muss auch ihren Ressourcenverbrauch verstehen. Wer Emissionen senken will, braucht Daten, die Fortschritte sichtbar machen. Und wer investiert, muss darauf vertrauen können, dass Verfahren und Aussagen einer unabhängigen Prüfung standhalten.
„Wir wollen mit Kunden und Partnern, die sich ebenfalls für Nachhaltigkeit einsetzen, ins Gespräch kommen und Ideen austauschen, wie wir aus Ambitionen konkrete Wirkung machen können“, sagte DEKRA CEO Stan Zurkiewicz zu Beginn der Climate Week. Für DEKRA beginnt Wirkung dort, wo Ziele überprüfbar werden und Lösungen im Alltag bestehen.
Als unabhängiger Partner verbindet DEKRA Sicherheit, digitale Sicherheit und Nachhaltigkeit mit technischer Expertise. Das hilft Organisationen, Risiken früh zu erkennen, Anforderungen nachvollziehbar zu prüfen und Nachhaltigkeit messbar zu machen. So wird aus einem Ziel eine Grundlage für Entscheidungen – im Unternehmen, entlang der Lieferkette und im Austausch mit Kundinnen, Kunden und der Öffentlichkeit.

Dem Klima auf der Spur: Vertrauen wächst in Partnerschaften

Auch die parallel stattfindende UN-Generalversammlung gab diesem Anspruch einen konkreten Rahmen. Beim UNICEF-Panel „Scaling Impact: Partnerships that Deliver for Children and Young People“ diskutierte Stan Zurkiewicz mit Vertreterinnen und Vertretern von Adobe und AstraZeneca, wie Partnerschaften auf die Bedürfnisse von Menschen eingehen und langfristig Wirkung entfalten können. Im Mittelpunkt standen die Verantwortung für kommende Generationen und klimaresiliente Lösungen, die sich an den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort ausrichten.
Zurkiewicz verwies dabei auf die Partnerschaft von DEKRA und UNICEF. Gemeinsam unterstützen die Organisationen klimaresiliente Wasser- und Sanitärlösungen in Äthiopien und Indien – etwa solarbetriebene Wasserinfrastruktur, technische Kompetenzen vor Ort und moderne Verfahren zur Wasseraufbereitung. Der Ansatz verbindet globale Expertise mit lokalem Wissen. Er zeigt: Klimaverantwortung bedeutet nicht nur, Emissionen zu senken. Sie bedeutet auch, Gemeinschaften dabei zu stärken, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen.
„Transformation braucht Partnerschaften. Kein Unternehmen, keine Branche und kein Land kann diese Aufgaben allein lösen. Regierungen, Unternehmen, Technologieanbieter, Investoren, Nichtregierungsorganisationen und internationale Organisationen müssen Wissen und praktische Erfahrung zusammenbringen“, sagt Maik Beermann, SVP External Affairs bei DEKRA.
Die Climate Week NYC war damit kein Endpunkt, sondern ein erster Schritt. DEKRA bringt seine Rolle als unabhängiger Sicherheitspartner in die Transformation ein – damit Innovationen nicht nur schneller wachsen, sondern auch sicher, nachvollziehbar und nachhaltig wirken können.

Mehr dazu:
Seite teilen :