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DEKRA DTM Technische Abnahme

Erfolgskonzept Sicherheit

Technische Abnahme in der DTM

Als offizieller technischer Partner der DTM sorgt DEKRA für die Sicherheit der Rennfahrzeuge – damit alle Teilnehmer das genießen können, wofür die DTM seit Jahrzehnten steht: Herzrasen in Serie.

DEKRA in der DTM

Im Zentrum der Aufgaben von DEKRA in der DTM steht die technische Abnahme aller Fahrzeuge. Dabei überprüfen die vom Deutschen Motorsport Bund (DMSB) lizenzierten DEKRA Experten ob die Autos in allen Belangen den strengen Vorgaben des technischen Reglements entsprechen. So wird einerseits Chancengleichheit garantiert und andererseits ist sichergestellt, dass nur sichere Fahrzeuge zum Rennbetrieb zugelassen werden. Denn der Schutz von Fahrern, Boxencrews, Sportwarten, Funktionären und Zuschauern hat oberste Priorität.

Bereits seit 1989 steht DEKRA der DTM als Partner zur Seite und hat die Entwicklung der wichtigsten deutschen Rennserie hautnah verfolgt und aktiv im Sinne der Sicherheit mitgestaltet. Stets waren die DEKRA Experten auch in die Erarbeitung und Weiterentwicklung des Reglements einbezogen. Dies galt insbesondere für das von 2012 bis 2020 geltende Regelwerk, dass eine besondere Ära der DTM markierte.

Mit dem Start in ein neues Jahrzehnt läutet die DTM nun einen neuen Abschnitt der wohl bekanntesten deutschen Rennserie ein: das Zeitalter der GT3-Fahrzeuge. Während Audi und BMW zuletzt unter sich waren, kehrt Mercedes-AMG in die DTM zurück. Mit dem Einsatz von Ferrari, McLaren und Lamborghini wird den Zuschauern nun eine neue Markenvielfalt geboten. Und bei den unterschiedlichen Konzepten wie Front- und Mittelmotoren mit acht und zehn Zylindern, Sauger und Turbo findet jeder Fan seinen Lieblingsrennwagen.

Damit zwischen den eingesetzten Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller die Chancengleichheit bestmöglich garantiert wird, setzt die DTM auf eine sogenannte Balance-of-Performance (BoP), mit der die einzelnen Fahrzeuge auf das gleiche Leistungsniveau gebracht werden.

Die Einhaltung des Reglements erfolgt wie gewohnt durch die Technischen Kommissare von DEKRA. Und die Aufgabenliste ist umfangreich: Bei jeder Rennveranstaltung der DTM führt DEKRA die Grundabnahme an den Rennautos durch. Hierbei werden alle sicherheitsrelevanten Komponenten wie bspw. die Sicherheitsgurte, der Feuerlöscher oder die Überrollvorrichtung kontrolliert. Um die eigenen Abläufe während der Fahrzeug-Grundabnahme zu perfektionieren, setzt DEKRA auf Augmented Reality und damit erneut auf zukunftsweisende Technologien. Neben der Sicherheit der Fahrzeuge, überprüfen die Technischen Kommissare auch die Schutzausrüstung der Rennfahrer. Hierzu zählen sowohl Helm und FHR‑System als auch die feuerfeste Kleidung. Diese umfasst neben dem Overall auch die Unterwäsche und Socken sowie die Balaclava und Handschuhe.

Doch nicht nur bei den Rennwagen gibt es Neuerungen, auch im Fahrerfeld hat sich einiges getan. Und bei einem internationalen Fahrer-Mix aus Formel 1-Fahrern, DTM-Champions, GT3-Assen und Rookies ist für genügend Rennaction während der zwei 60-minütigen Sprintrennen pro Wochenende gesorgt.

Darüber hinaus ziert das markante Logo der Sachverständigen-Organisation seit jeher die Startnummer auf jedem DTM Fahrzeug. Deutlicher und sichtbarer kann nicht dokumentiert werden: DEKRA und die DTM – das gehört einfach zusammen. Denn für DEKRA ist diese Partnerschaft nicht nur Sponsoring, sondern Kernkompetenz mit Leidenschaft. Und das seit über 30 Jahren.

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