Pressemitteilungen

Bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand Hier können Sie sich über aktuelle DEKRA Themen und Nachrichten aus den verschiedenen Geschäftsbereichen, Automobil, Industrie und Personal informieren. In unseren aktuellen Pressemitteilungen bekommen Sie einen umfassenden Eindruck über unser Unternehmen und unsere Projekte.


06.02.2019 / 09:14

Aus für Weichmacher in Elektronik-Produkten

Vom 22. Juli 2019 an werden bestimmte Phthalat-Weichmacher in Elektronikprodukten verboten. Vier Stoffe dürfen gemäß der jüngsten Anpassung der RoHS-Richtlinie nicht mehr in den meisten Elektro- und Elektronikgeräten verwendet werden, beispielsweise in der Isolierung von Stromkabeln. Hersteller und Importeure sollten sicherstellen, dass ihre Produkte frei von diesen Weichmachern sind, wenn sie teure Produktrückrufe vermeiden wollen, raten die Experten von DEKRA.

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01.02.2019 / 09:23

Auch Kinder müssen die 112 kennen

Zum Aktionstag des Europäischen Notrufs 112 am 11.2. fordert DEKRA alle Eltern, Lehrer und Erzieher auf, auch Kinder zu informieren, was bei einem Notfall zu tun ist. „Wenn Kinder wissen, dass sie im Fall des Falles über die 112 schnell Hilfe rufen können, hilft das Leben retten“, sagt Markus Egelhaaf, Unfallforscher bei DEKRA.

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30.01.2019 / 09:22

Neue Prüfanforderungen schließen Lücken

Die neueste Ausgabe der Normenreihe EN 71-1 für mechanische Prüfungen von Spielzeug wird vom 29. Februar 2019 ihre Wirkung entfalten. Sie schließt Regelungslücken zum Beispiel für Flugspielzeug, für Geschossspielzeug oder Faschingskleidung. Hersteller haben somit mehr Klarheit und damit mehr Rechtssicherheit, betonen die Spielzeug-Experten von DEKRA.

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28.01.2019 / 15:27

Der Spion bleibt draußen

Die Sorge um die Sicherheit der Daten ist für Eltern der wichtigste Aspekt beim Kauf von internetfähigem Spielzeug. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen bundesweiten forsa-Umfrage mit über 1.500 Befragten im Auftrag von DEKRA. Beim Internet im Kinderzimmer überwiegt die Skepsis.

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23.01.2019 / 15:20

Kohlenmonoxid: Die unsichtbare Gefahr

Die Sachverständigen von DEKRA empfehlen, auch in Privatwohnungen Kohlenmonoxid-Warnmelder zu installieren. Sinnvoll sind die CO-Warngeräte vor allem in geschlossenen Räumen, in denen Gas, Öl oder Kohle verbrannt wird, zum Beispiel in Wohnungen mit Holzofen, Gasthermen oder offenem Kamin. Aber auch dort, wo Shisha geraucht wird.

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