Arbeitswelt Fahrzeugprüfung

Seit über 90 Jahren überprüft DEKRA die Sicherheit von Fahrzeugen im Straßenverkehr und schützt die Umwelt mithilfe der Durchführung von regelmäßigen Abgasuntersuchungen. Mit jährlich über 26 Millionen Fahrzeugprüfungen weltweit und 75 Niederlassungen allein in Deutschland, ist DEKRA weltweiter Marktführer im Fahrzeugprüfwesen.

Auch in Zukunft will DEKRA seinen Kunden als sicherer Partner zur Seite stehen und seine Position als Weltmarkführer stärken. Aus diesem Grund sind wir ständig auf der Suche nach engagierten Prüfingenieuren bzw. Kfz-Sachverständigen in ganz Deutschland sowie Fachexperten, die neue Lösungen für die Weiterentwicklung unserer weltweiten Dienstleistungen schaffen.

Wie sich unsere Mitarbeiter für eine sichere Welt einsetzen, erfahren Sie hier:

DEKRA Arbeitswelten, Prüfingenieur
Matthias Schettler, Prüfingenieur

Mein Weg zu DEKRA:
Begann 2009 durch ein Gespräch mit meinem Nachbarn, der seit über 25 Jahren bei DEKRA angestellt ist. Durch seine Erzählungen lernte ich DEKRA als globales Unternehmen kennen und meine Begeisterung für DEKRA als zukünftigen Arbeitgeber wuchs. Nach meinem Bachelorabschluss in Maschinenbau war es dann soweit und ich unterschrieb meinen ersten Arbeitsvertrag bei DEKRA.

Mein Arbeitsalltag:
Hat sich in den letzten Jahren seit meiner Einstellung gewandelt. Anfangs bin ich im Innendienst an der Niederlassung eingesetzt worden oder habe im Außendienst als Vertretung meiner Kollegen gearbeitet. So konnte ich im Innendienst meinen Prüfablauf optimieren und im Außendienst unsere Kunden kennenlernen. Seit einigen Jahren habe ich immer mehr eigene Kunden gewonnen, die ich täglich im Außendienst betreue und versuche zufriedenzustellen.

Das gefällt mir an meiner Arbeit bei DEKRA besonders:
Die Mischung aus Innen- und Außendienst kombiniert mit Tätigkeiten aus verschiedenen Fachbereichen gewährt mir den Freiraum, vielen Interessen nachzugehen und sorgt für die nötige Abwechslung, die mich in meinem Arbeitsalltag glücklich macht. In meinem Fall habe ich die Fahrzeugprüfung um den großen und abwechslungsreichen Bereich der unfallanalytischen Gutachten erweitert.

Wenn ich einen Tag in einen anderen Arbeitsbereich bei DEKRA reinschnuppern könnte, wäre das:
An einem Tag nicht realisierbar, mich interessieren viele Tätigkeitsbereiche bei DEKRA. Im Bereich der Industrieprüfungen könnte ich mir gut vorstellen ein weiteres Standbein aufzubauen.

Sicherheit bedeutet für mich:
Sicherheit ist das Produkt meiner tagtäglichen Arbeit und bedeutet für mich, zumindest aus technischer Sicht, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen.

DEKRA Arbeitswelten, Prüfingenieur
Christoph Wößner, Prüfingenieur

Mein Weg zu DEKRA:
Für mich spielten beim Berufseinstieg Faktoren wie Verantwortung, selbstständiges Arbeiten, das gelernte Know-how umsetzen zu können und Abwechslung im Alltag eine große Rolle. Die Entscheidung fiel mir deshalb nicht schwer. Ich war mir von Anfang an sicher, bei DEKRA gut aufgehoben zu sein. Nach der Unterzeichnung des Arbeitsvertrages erfolgte die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Ausbildung zum Prüfingenieur. Während eines neunmonatigen Kurses wurden sowohl theoretische Inhalte als auch alltagstaugliche, praktische Ausbildungsinhalte vermittelt.

So würde ich meinen Arbeitsalltag beschreiben:
Als Prüfingenieur gibt es verschiedene Einsatzgebiete. Stationär an einer Prüfstelle oder im Außendienst bei den Werkstätten, die ihrer Kundschaft den Service einer Hauptuntersuchung anbieten. Im Außendienst wird man als Berufseinsteiger zunächst als Springer eingesetzt – eine tolle Gelegenheit, erste Berufserfahrung zu sammeln. Weiter gibt es im Außendienst die Möglichkeit, feste Touren zu bekommen und somit seine Termine eigenständig zu planen. Ich persönlich bin immer bemüht meinen Tag so zu strukturieren, dass ich meiner Kundschaft den bestmöglichen Service bieten kann und dabei trotzdem noch flexibel für unerwartete Ereignisse am Tag bleibe. Einen festen Tagesablauf gibt es als Prüfingenieur also nicht, kein Tag gleicht dem anderen. Das macht meine Arbeit so abwechslungsreich.

Das macht meinen Beruf besonders:
In meinem Arbeitsalltag gibt es immer wieder Situationen, bei denen man aus dem Staunen nicht herauskommt. Ich stelle täglich aufs Neue fest, dass die Tätigkeit als Prüfingenieur absolut notwendig ist, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Jedes Fahrzeug hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Verwendungszweck. Vom Motorrad, Auto, Transporter bis hin zu Landmaschinen. Unterschiedliche Anforderungen am Fahrzeug bringen unterschiedliche Untersuchungspunkte mit sich. Für alles gibt es aber gesetzliche Grundlagen, die manchmal nicht unterschiedlicher sein könnten. Hierbei ist es besonders spannend, sich in jede Vorgabe erneut einzuarbeiten. Auch die vielfältigen Konstruktionen und Entwicklungen, die im Laufe der Jahre stattgefunden haben, erfordern es, dass ich mich als Prüfer in die Lage des Konstrukteurs hineinversetze.

Weitere Informationen finden Sie hier

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