Mechanisierte ZfP

Mit DEKRA für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter

Die konventionelle zerstörungsfreie Werkstoffprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der Anlagensicherungskonzepte z.B. von Kraftwerken, Chemieanlagen oder Raffinerien. Jedoch bedingt diese i.d.R., dass Prüfer sich in auch gefährliche Bereiche bewegen müssen oder in Zwangshaltungen agieren müssen. Dies birgt Risiken für die Prüfer und kann ggfs. durch Einschränkungen zu bedingt belastbaren Prüfergebnissen führen. Ein wichtiger Lösungsansatz ist die Unterstützung der Prüfung durch mechanisierte Prüfverfahren. Diese schützen die Prüfer, da diese nicht mehr gezwungen sind, Gefahrenbereiche zu betreten und erhöht gleichzeitig die Reproduzierbarkeit der Prüfung.

Mechanisierte ZfP

Auf den ersten Blick wirken die Kosten abschreckend. Bei Anwendung von mechanisierten ZfP-Verfahren darf die Wirtschaftlichkeit selbstverständlich nicht aus den Augen verloren werden. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung hat DEKRA jedoch mittlerweile einen Fundus von marktfertigen Prüfequipments entwickelt, die für eine Prüfanwendung ggfs. wieder aktiviert werden können. Aber selbst, wenn dem nicht so sein sollte, kann die Entwicklung eines neuartigen Prüfsystems wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn die Kosten für die Erstellung die Kosten der Einsparung während des geplanten Prüfablaufes unterschreitet.

Wenn dies die Sicherheit im Projekt und die Aussagekraft der Prüfung erhöht, liegt eine klassische Win-Win-Situation für beide Seiten vor. Fragen Sie die Experten der DEKRA und wir prüfen gerne die bei Ihnen gegebene Prüfsituation unter technischen und kaufmännischen Aspekten.

Folgende mechanisierte Prüf-Dienstleistungen bieten wir unseren Kunden regelmäßig an:

Visuelle Inspektionen werden in Ihrer Komplexität gerne unterschätzt. Neben dem Fachwissen über Metalle und einer hieraus abgeleiteten Aussage über den Zustand beispielsweise einer Schweißverbindung erfordert die mechanisierte „Visuelle Inspektion (VT)“ auch eine entsprechende Qualität von Kamera, Beleuchtung und Fortbewegungsmittel, um genau das zu sehen, was man sehen möchte und dies in einer Qualität, welche die Realität nicht verzerrt und zu Fehlinterpretationen verleitet.

Zusammen mit unserer Schwestergesellschaft „DEKRA Visatec GmbH“ ist DEKRA Incos in der Lage visuelle Prüfung auch an schwer zugänglichen Bereichen durchzuführen. Auch bei Hitze, Druck oder Strahlung sind unsere Systeme leistungsfähig und liefern die gewünschten Ergebnisse. Aktuell sind wir in der Lage, Prüfungen mittels Crawler (Magnetkette oder Vakuumcrawler) oder U-Boot durchzuführen. Fragen Sie die Experten von DEKRA.

DEKRA verfügt über Ultraschall-Flächenscanner für Tankwand-Inspektionen. Ohne den Einsatz von Gerüsten ist DEKRA in der Lage eine genaue Bestimmung der Wanddicken vorzunehmen. Durch den Flächenscan werden Wanddicken-Tendenzen sichtbar. Einzelne manuell vorgenommene Fehlmessungen können nicht mehr zu einer Fehlinterpretation der Prüfergebnisse führen. Vertrauen Sie den Experten von DEKRA für mechanisierte Prüfungen.

Mit Hilfe unseres ARGIS-Systems führt DEKRA mechanisierte Generatoren-Prüfungen durch, ohne dass der Rotorkern vorher demontiert werden muss. Durch die Kombination von 3 Prüfverfahren, einer visuellen Inspektion, einem Haltetest der Klemmteile durch Klopfprüfung und dem elektromagnetischen Auffinden von fehlerhaften Stellen im Generator-Innenteil minimiert DEKRA das Risiko, dass der Generator bei der Demontage beschädigt wird. Des Weiteren wird der zeitkritische Pfad durch die nicht mehr benötigte Demontage entspannt und Kosten für den Betreiber eingespart.

Unser Inspektions-U-Boot „Delfin“ wurde ursprünglich für die für Untersuchungen im nuklearen Bereich konzipiert. Daher ist unser „Delfin“ so konzipiert, dass es auch unter starker radioaktiver Strahlung Inspektionsbilder mit höchster Qualität liefert.

Für konventionelle Anwendungen haben wir unseren „Delfin“ zwischenzeitlich modifiziert, so dass wir beispielsweise auch Warmwasserspeicher im Bereich der „Energiespeicherung“ mechanisiert inspizieren können.

Neben einer hoch effizienten HD-Kamera verfügt der „Delfin“ auch über ein Bergwerkzeug, eine hochleistungsfähige LED-Beleuchtung sowie einem Laser, so dass Befunde direkt vermessen werden können.

Die Vorteile einer visuellen Inspektion mittels eines UAVs (Unmanned Aviation Vehicles) oder auch alltagssprachlich einer Flugdrohne liegen auf der Hand. Ohne große Einrüstung einer Anlage kann diese einer visuellen Erstinspektion unterzogen werden. Die am Markt befindlichen Lösungen beschränken sich dabei in der Regel auf die Außeninspektion. DEKRA Incos setzt für die Inneninspektion von Großtanks, Kesseln oder Stahlkonstruktionen Käfigdrohnen ein. Hier ist der Flugkörper sowie die Kamera, inkl. Beleuchtung durch einen Käfig geschützt. Ohne Schäden am Prüfobjekt oder dem UAV zu verursachen, können wir in direkten Kontakt zu dem Prüfobjekt treten. Unsere Inspektionsdrohne fliegt weiter und sucht sich den Weg bis zu seinem Ziel.

Fragen Sie die DEKRA-Experten der DEKRA Incos, um eine Einsatzmöglichkeit in Ihrer Anlage zu überprüfen.

Kontakt

Bernhard Rauch

Leiter ZfP Ingolstadt

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+49.841.96698-14
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DEKRA Incos GmbH

Bunsenstraße 29

85053 Ingolstadt

Michael Veit

Leiter ZfP Duisburg

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+49.2065.9974-22
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DEKRA Incos GmbH

Mausegatt 12

47228 Duisburg

Patrick Schmidt

Prüfaufsicht

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+49.8166.993570-12
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DEKRA Incos GmbH

Kesselbodenstraße 6

85391 München (Allershausen)

Ralf Bleich

Standortleiter Karlsruhe

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+49.721.573911
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DEKRA Incos GmbH

Fettweisstraße 2d

76189 Karlsruhe

Markus Jocham

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+49.8376.9215-0
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DEKRA Visatec GmbH

Gewerbepark 7

87477 Sulzberg

DEKRA Automobil: Nicht akkreditiert gemäß ISO / IEC 17025 als Prüflaboratorium für Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung sowie nach SCC-P, KTA 1401, ISO 9100 und DIN 27201.7

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